Echo der Zeit vom Sonntag, 10.10.2010, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Mehr Stabilität und ein ausgewogenes Wachstum - das wollen eigentlich alle Staaten, erst recht nach dem Schock der grossen Finanzkrise. Dass es am Treffen des Internationalen Währungsfonds diese Woche in Washington nicht leicht sein würde, diesem Ziel näher zu kommen und eine neue Ordung für die Weltwirtschaft aufzustellen, war schon zu Beginn klar. Heute geht das Treffen zu Ende. Einschätzungen von Wirtschaftsredaktorin Maren Peters aus Washington.
Freitag, 8.10.2010
Der IWF will der Gefahr einer Abwertungsspirale der Währungen mit einem neuen Forum der wichtigsten Industrieländer begegnen. Die internationale Zusammenarbeit in der Wirtschaftspolitik müsse weitergeführt werden, so der IWF. Mehr
Donnerstag, 7.10.2010
IWF und Weltbank warnen, ein Währungskrieg könnte die Weltwirtschaft aus dem Gleichgewicht bringen, worunter alle leiden würden. Beide Organisationen mahnen zu mehr Solidarität. Mehr
Mittwoch, 21.7.2010
Kasachstan wird im Herbst in die schweizerische Stimmrechtsgruppe im IWF aufgenommen. Der Bundesrat hat ein entsprechendes Gesuch des zentralasiatischen Staates positiv beantwortet. Mehr
Mittwoch, 7.7.2010
Restriktive Regeln für ausländische Investoren lohnen sich nicht. Das schreibt die Weltbank in einem Bericht. Mehr
Montag, 26.4.2010
Bei der Weltbank erhalten die Stimmen von Schwellenländer mehr Gewicht. Dafür büssen Deutschland und Japan an Macht ein. Von der Reform profitiert vor allem China. Mehr
Sonntag, 25.4.2010
Die weltweite Bankenabgabe wird für die wichtigsten Wirtschaftsmächte zur Zerreissprobe. Die Finanzminister und Notenbankchefs der G20 konnten sich am Treffen in Washington nicht einigen. Auch die Schweiz ist dagegen. Mehr
Echo der Zeit vom Sonntag, 25.4.2010, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
An der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds gab es zwar keine konkreten Beschlüsse, der Diskussionsbedarf war aber gross. Thema war vor allem die hohe Verschuldung vieler Staaten. Aber auch die Regulierung der internationalen Finanzmärkte ist eines der ungelösten Probleme. Auch hier ist keine Lösung in Sicht.
Sonntag, 25.4.2010
Der IWF will rasch über die Auflagen für die Hilfe an Griechenland entscheiden. Die Gespräche machten Fortschritte, erklärte IWF-Direktor Strauss-Kahn. Mehr
Freitag, 23.4.2010
Weltbank und IWF ziehen eine ernüchternde Bilanz: Wegen der Wirtschaftskrise können die acht Millenniumsziele kaum umgesetzt werden. Die Krise treffe die Armen besonders hart. Mehr