Mittwoch, 31.10.2012
Die vielkritisierte Strategie der Nationalbank zahlt sich offenbar aus. Die SNB erzielt hohe Buchgewinne bei den Fremdwährungen und Kursgewinne auf Obligationen. Mehr
Rendez-vous vom Montag, 27.8.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Schweizer Banken müssen vorerst keinen zusätzlichen Puffer einrichten, um Risiken auf Immobilien abzufedern, findet die Schweizerische Nationalbank. Dennoch: Die Gefahr einer Immobilien-Blase ist noch nicht gebannt.
Dienstag, 7.8.2012
Die Schweizerische Nationalbank hat im Juli erneut für mehr als 41 Milliarden Franken ausländische Währungen gekauft, um den Euro-Kurs zum Franken bei 1.20 zu halten. Finanzministerin Widmer-Schlumpf sieht zurzeit keine inflationären Tendenzen. Mehr
Echo der Zeit vom Dienstag, 7.8.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Die Nationalbank kauft nach wie vor Milliarden von Euro, um den Export zu schützen. Die Risiken sind gross - auch wenn das Ausmass der Devisenkäufe zuletzt wieder abgenommen hat.
Echo der Zeit vom Dienstag, 7.8.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Kritik aus dem Ausland ist bislang ausgeblieben, aber das Interesse am Agieren der Schweizer Nationalbank dürfte gross sein.
Rendez-vous vom Dienstag, 7.8.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Die Devisenreserven der SNB sind um weitere 41 Milliarden Franken gewachsen. Auch im Juli hat die Nationalbank wieder für Dutzende Milliarden Franken Fremdwährungen gekauft. Geht das so weiter?
Dienstag, 31.7.2012
Im Kampf um den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken hat die Nationalbank im zweiten Quartal 2012 massiv interveniert. Die Euro-Bestände stiegen um rund 79,5 Milliarden auf 182,5 Milliarden Euro. Mehr
Dienstag, 31.7.2012
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) verbucht für das erste Halbjahr einen Konzerngewinn von 6,5 Milliarden Franken. Hauptgrund dafür sind die Gewinne auf den Fremdwährungspositionen. Diese beliefen sich auf 5,1 Milliarden Franken. Mehr
Rendez-vous vom Freitag, 15.6.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Nachdem auf den Kurssturz bei der CS spekuliert wurde: Die Nationalbank reagiert auf Vorwürfe, sie habe mit Vorinformationen den Insiderhandel begünstigt.
Donnerstag, 14.6.2012
Mit ihrer neusten Analyse zur Finanzstabilität hat die Schweizerische Nationalbank für Schlagzeilen gesorgt: Ganz unmissverständlich fordert sie die beiden Grossbanken CS und UBS darin auf, sich möglichst rasch dickere Kapitalpolster zuzulegen. Vor allem die CS wird gescholten. Die Bank selbst findet: zu Unrecht. Mehr