Starker Franken bereitet Probleme
Die SNB kauft seit Monaten mit grossen Frankenmengen Euro und andere Fremdwährungen auf, um ein weiteres Ansteigen des Kurses der Schweizer Währung zu verhindern.
Gegenüber dem Euro verteidigt sie seit September 2011 einen Mindestkurs von 1,20 Franken. Damit soll vor allem die heimische Exportwirtschaft vor einer weiteren Verteuerung ihrer Waren im Ausland geschützt werden. Zugleich geht es darum, eine Verlagerung von Arbeitsplätzen in das Euro-Umland zu verhindern.
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