• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «International»
    • Ägypten nach dem Ende der Ära Mubarak
    • Der Klimawandel und seine Folgen
    • Syriens Regimegegner begehren auf
    • Krieg im Gazastreifen
    • Die USA haben gewählt
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

Dienstag, 14.8.2012

Tödliche Gewalt nach Selbstverbrennung in China

In der chinesischen Provinz Sichuan haben sich erneut zwei tibetische Mönche  angezündet. Bei der anschliessenden Räumung des Ortes hätten Polizisten einen Mann zu Tode geprügelt, meldet Radio Free Asia.

Tibetische Mönche gedenken im indischen Exil in Dharamsala ihrer Büder in China, die sich selber angezündet haben. (Keystone Archiv)

Karte: Tibet, Provinz und historisches Gebiet

Bei Zusammenstössen zwischen der Polizei und Tibetern im Westen Chinas haben die Beamten laut Radio Free Asia (RFA) einen Mann totgeschlagen.

Aus Protest selber angezündet
Der US-Sender meldete, dass sich am Montag in der Provinz Sichuan zunächst zwei Männer aus Protest gegen Chinas Tibet-Politik angezündet hätten. Als die Polizei danach den Ort des Geschehens mit einem Grossaufgebot räumen wollte, kam es RFA zufolge zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit tödlichem Ausgang. Eine unabhängige Bestätigung des Berichts war nicht möglich.

Die beiden Tibeter, die sich verbrennen wollten, seien von chinesischen Sicherheitskräften in ein Spital gebracht worden, meldete der Sender ohne weitere Angaben zu ihrem Zustand.

50 Selbstverbrennungen in drei Jahren
Seit 2009 haben sich in China fast 50 Tibeter angezündet, um gegen die Regierung in Peking zu protestieren und eine Rückkehr ihres geistlichen Oberhaupts, des Dalai Lama, zu fordern. Dabei hat sich die Präfektur Aba in Sichuan, in der es nun zu den Kämpfen gekommen sein soll, zu einem Zentrum des Protests entwickelt. Dort hat auch das bedeutende tibetische Kirti-Kloster seinen Sitz.

Der Organisation «International Campaign for Tibet» zufolge haben sich seit 2009 mindestens 17 Mönche des Klosters angezündet.

Soldaten können Selbstverbrennungen nicht stoppen

Peking hat in das Gebiet viele Sicherheitskräfte geschickt, die aber die Serie von Selbstverbrennungen bisher nicht stoppen konnten. Im Januar war es bei Kämpfen nach amtlichen Angaben zu zwei Toten, nach tibetischen Informationen zu sechs Toten gekommen.

RFA ist ein 1996 vom US-Kongress gegründeter Radiosender, der in Asien unabhängige Informationen verbreiten soll. (pet, dpa)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Mittwoch, 14.3.2012

Wieder Selbstverbrennung in Tibet

Erneut hat sich ein tibetischer Mönch aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über die Tibeter angezündet. Der 34-Jährige hat offenbar überlebt. Die erneute Selbstverbrennung habe einen Aufstand von rund 500 Mönchen und anderen Tibetern ausgelöst, berichteten exiltibetische Quellen. Es war die 28. Selbstverbrennung seit 2009. Erst am Samstag war ein Mönch bei einer Selbstverbrennung gestorben.

Tibets Ringen um Autonomie

Tibeter-Gemeinschaft in der Schweiz


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • China
  • Tibet

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft