• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «Schweiz»
    • Kontroverse um neue Kampfjets
    • Der Einstieg in den Atomausstieg
    • Abstimmung vom 25. November
    • Schweiz sucht Wege in der Klima- und Energiepolitik
    • Abstimmung vom 23. September
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

  • Kontroverse um Gentech-Pflanzen
  • Audio
  • RSS-Feed

Dienstag, 28.8.2012

Gentech-Moratorium läuft 2013 aus

In der Schweiz wachsen bis heute keine gentechnisch veränderten Pflanzen auf den Feldern. Bis Ende 2013 ist dies noch verboten. Eine Studie, die heute präsentiert wird, soll Antworten liefern.

Das Nationalfondsprojekt 59 wurde ins Leben gerufen, um die «Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderterter Pflanzen» zu untersuchen. Nun liegen die Resultate vor. (Archiv Keystone)

Mehr zum Thema
  • Dienstag, 28.8.2012: Sicher oder doch nicht sicher?
  • Dienstag, 28.8.2012: Gentechnik bleibt umstritten
  • Dienstag, 28.8.2012: NFP: Risiko klein - Nutzen gering

Von Inlandredaktorin Karoline Arn

Welche Chancen und Risiken gentechnisch veränderte Pflanzen bergen- diese Fragen sollte das fünfjährige Forschungsprogramm NFP 59 beantworten. Lange hat man auf diese Resultate gewartet. Die Ängst vor den Auswirkungen waren und sind gross.

Bauern, aber auch Konsumentenschützer haben sich dagegen gewehrt - und die Bevölkerung hat ein befristetes Verbot als Gentech-Moratorium an der Urne angenommen.

Die Forschungsgruppe will mit ihrer Studie die offenen Fragen beantworten. Bekannt ist bereits, in welche Richtung die Ergebnisse gehen: Gentechpflanzen bergen nicht grössere Risiken als normal gezüchtete.

Wie weiter nach 2013?
Der Bauernverband fordert eine weitere Verlängerung des Verbots, ebenso ein Vorstoss im Parlament: der Bundesrat kann sich eine zweite Verlängerung des Gentech-Moratoriums vorstellen, um drei weitere Jahre.

Der Bund macht sich zurzeit Gedanken darüber, wie gentechnisch veränderte und normal gezüchtete nebeneinander wachsen könnten - und will das Gesetz entsprechend anpassen – mit Hilfe der Studienergebnisse.

Die Gegner von gentechnisch veränderten Pflanzen haben die Studien bereits im Vorfeld kritisiert - und diese neuen Resultate werden sie wohl kaum zum Schweigen bringen. (lin; wedj)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Montag, 2.7.2012

Kein weiterer Gentech-Raps im Baselbiet gefunden

Keine weiteren Gentech-Raps-Funde in Baselland. In Basel-Stadt waren jedoch weitere Pflanzen aufgetaucht. Erste Funde von Gentech-Raps hatte die Umweltorganistion Greenpeace gemeldet. Gentech-Raps ist in der Schweiz verboten.  Mehr


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Gentechnik
  • Schweiz

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft