• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «Wirtschaft»
    • Die Schuldenkrise in Europa
    • Steuerstreit und Bankgeheimnis
    • UBS: Vom Musterschüler zum Problemfall
    • Managerlöhne: Streit um Abzockerei
    • Die Schweizerische Post in Bewegung
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

Freitag, 31.8.2012

UBS soll in Schmiergeld-Affäre verwickelt sein

Verdacht auf Geldwäscherei - darum eröffnet die Bundesanwaltschaft ein Strafverfahren gegen die UBS. Die Grossbank soll über 90 Millionen Dollar Bestechungsgelder entgegengenommen haben. Diese sollen aus der illegalen Abholzung tropischer Regenwälder auf Malysia stammen.

Die UBS soll Gelder aus der illegalen Abholzung malaysischer Tropenhölzer gewaschen haben. (Keystone Archiv)

Die illegale Rodung von Tropenwäldern ist weiterhin ein lukratives Geschäft

Wie wird die illegale Abholzung eingefädelt, wie funktioniert das Zusammenspiel von Lizenzen und Verkauf von Tropenhölzern, wohin fliessen die Bestechungsgelder? Gespräch mit Lukas Straumann vom Bruno Manser Fonds.  Mehr

Beitrag aus Echo der Zeit vom Freitag, 31.8.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News

Strafverfahren gegen UBS wegen Geldwäscherei

Beitrag aus Echo der Zeit vom Freitag, 31.8.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News

Von Wirtschaftsredaktor Charles Liebherr

Die UBS Filialen in Singapur und Hongkong sollen schmutziges Geld akzeptiert haben. Es geht um Bankgeschäfte von Musa bin Aman, Gouverneur des malaysischen Bundesstaates Sabah. Er soll über verschlungene Wege insgesamt 90 Millionen Dollar auf ein Zürcher UBS Konto transferiert haben.

Gelder aus dem illegalen Verkauf von Tropenholz; teilweise sind es auch Bestechungsgelder für Holzkonzessionen.

UBS weist Schuld von sich
Die UBS ist sich keiner Schuld bewusst. Die UBS arbeite an allen Standorten im Einklang mit den geltenden Gesetzen. Sie werde mit den Behörden zusammenarbeiten. So die schriftliche Stellungnahme der UBS.

Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Gemäss Recherchen des Bruno Manser Fonds spielt ein Mittelsmann von Musa bin Aman eine zentrale Rolle. Über ihn sollen alle Transaktionen gelaufen sein. Dieser soll wiederum einen anderen Geschäftsmann vorgeschoben haben, den eigentlichen Besitzer der UBS Konti.

Namhafte Beträge
All das hätte den UBS Kundenberater eigentlich stutzig machen müssen. Zumal namhafte Beträge von den entsprechenden UBS Konti an zwei Söhne von bin Aman ausbezahlt wurden. Das zeigt ein laufendes Rechtsverfahren in Singapur.

Nur schon bei Verdacht auf illegale Geschäfte, hätte der UBS Kundenberater eigentlich die Pflicht gehabt, die Geldwäscherei Behörden zu informieren. Es geht ja um prominente Namen.

Warum dies nicht erfolgte, muss nun die Bundesanwaltschaft klären. (basn)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Dienstag, 14.8.2012

«UBS unterstützt Steuerumgehung nicht»

Die UBS hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie helfe reichen deutschen Steuersündern immer noch dabei, Schwarzgeld am Fiskus vorbeizuschleusen. «Singapur ist kein Steuerschlupfloch», sagte der Chef der UBS-Vermögensverwaltung.  Mehr


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zum Stichwort:

  • UBS

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft