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Samstag, 1.9.2012

Nach Erdbeben Schäden offenbar minimal

Einen Tag nach dem schweren Erdbeben vor der Ostküste der Philippinen sind tausende Dorfbewohner wieder in ihre Häuser zurückgekehrt. Hunderte weitere Vertriebene harrten jedoch am Samstag weiter in Notunterkünften aus, wie die Behörden mitteilten.

Bewohner flüchten in höhere Gebiete nach der Tsunami-Warnung. Der Tsunami blieb aber dann aus. (Keystone)

Der Erdstoss der Stärke 7,6 hatte am Freitag zu Panik vor einem Tsunami geführt, der jedoch letztlich nur kleine Flutwellen mit einer Höhe von drei Zentimetern auslöste. Angesichts der später wieder aufgehobenen Tsunami-Warnung waren viele Philippiner in höher liegende Gegenden geflüchtet.

In der südlichen Stadt Cagayan de Oro kam eine 54-jährige Frau beim Einsturz eines Hauses ums Leben, ihr fünfjähriger Enkel wurde verletzt. Mehrere Städte waren ohne Strom.

Mehr als 130 Nachbeben
Das Erdbeben hatte eine Stärke von 7,6. Das Epizentrum lag rund 100 Kilometer vor der Ostküste. Das Institut für Vulkanologie registrierte mehr als 130 Nachbeben.

Nach erstem Augenschein richtete das Beben nur wenig Schaden an. «Nach ersten Berichten sind die Schäden minimal», sagte der Chef der Behörde für Zivilverteidigung, Benito Ramos.

In der Provinz Samar wurden nach seinen Angaben zwei Brücken beschädigt. Eine Turnhalle hatte Risse in den Mauern. Weiter südlich brannte ein Haus ab, nachdem durch das Beben eine Gaslampe umgestürzt war. Verletze gab es dort nicht. (basn, sda/dpa/dapd)

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Freitag, 31.8.2012

Tsunami-Alarm am Pazifik nach schwerem Erdbeben

Nach einem schweren Seebeben vor den Philippinen hat das Tsunami-Warnzentrum Alarm ausgelöst. Das Beben zerstörte nach ersten Berichten Strassen und Brücken.   Mehr


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