• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «Schweiz»
    • Kontroverse um neue Kampfjets
    • Der Einstieg in den Atomausstieg
    • Abstimmung vom 25. November
    • Schweiz sucht Wege in der Klima- und Energiepolitik
    • Abstimmung vom 23. September
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

Dienstag, 4.9.2012

Rückläufige Exporte senken das BIP leicht

Die Euro-Krise und der starke Franken machen der Schweizer Wirtschaft zunehmend zu schaffen. Im zweiten Quartal sank das Bruttoinlandsprodukt  gegenüber dem Vorquartal um 0,1 Prozent, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft mitteilte.

Weniger Waren aus der Schweiz wurden ins Ausland verkauft - hier im Rheinhafen Basel. (Keystone)

Bruttoinlandprodukt leicht geschrumpft

Der starke Franken und die Eurokrise gehen nicht spurlos an der Schweiz vorbei. Aber alles in allem geht es der Schweizer Wirtschaft noch immer gut. Das bestätigen die Prognosen.  Mehr

Beitrag aus Rendez-vous vom Dienstag, 4.9.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle

Auch die Schweizer Wirtschaft spürt die Auswirkungen der Euro-Krise und des starken Frankens. In den Monaten April, Mai und Juni 2012 ging das Bruttoinlandprodukt (BIP) leicht zurück. 

Rückläufig waren insbesondere die Dienstleistungs- und Warenexporte sowie die Ausrüstungsinvestitionen. In den beiden Quartalen davor hatte das Wachstum von Quartal zu Quartal 0,5 beziehungsweise 0,4 Prozent betragen. Im Vergleich zum Stand vor einem Jahr erhöhte sich der Wert der Waren und Dienstleistungen in der Schweiz von April bis Juni um 0,5 Prozent.

Ökonomen hatten im Schnitt gegenüber dem Vorquartal einen BIP-Anstieg von 0,2 Prozent erwartet und mit 1,6 Prozent Wachstum gegenüber dem Vorjahr gerechnet.

Importe gingen auch zurück
Die Importe schrumpften um 0,5 Prozent primär wegen den Fahrzeugen. Chemikalien, Maschinen, Apparate und Elektronik verzeichneten einen Anstieg. Dienstleistungsimporte stiegen um 1,8 Prozent.

Impulse kamen vom Konsum. Die privaten Konsumausgaben stiegen im zweiten Quartal um 0.3 Prozent. die Ausgaben der öffentlichen Hand expandierten um 1 Prozent. (lin, rdt/sda)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Donnerstag, 15.3.2012

Konjunktur sollte sich nicht verschlechtern

Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco hält eine Rezession in der Schweiz für unwahrscheinlich. Seit Anfang Jahr hat sich die Euro-Schuldenkrise leicht entspannt. Laut Konjunkturumfragen gibt es Stabilisierungstendenzen.   Mehr


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zum Stichwort:

  • Konjunktur Schweiz

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft