• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «Wirtschaft»
    • Die Schuldenkrise in Europa
    • Steuerstreit und Bankgeheimnis
    • UBS: Vom Musterschüler zum Problemfall
    • Managerlöhne: Streit um Abzockerei
    • Die Schweizerische Post in Bewegung
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

Dienstag, 11.9.2012

Weniger Wirtschaftswachstum 2012/13

Die Konjunkturprognose für 2012 und 2013 sieht weniger rosig aus als erwartet: Das Konjunkturforschungsinstitut Bakbasel schätzt, dass die Wirtschaft weniger wachsen wird. Als Grund gibt sie die aktuelle Wirtschaftslage an.

Bakbasel prophezeit ein geringeres Wirtschaftswachstum in der Schweiz als erwartet: Grund ist unter anderem die geringere Nachfrage an Exporten nach Asien (hier Japan) und in die USA. (Keystone Archiv)

Das Konjunkturforschungsinstitut Bakbasel hat wie erwartet seine Wachstumsprognosen für die Schweizer Wirtschaft hinuntergeschraubt. Für das laufende Jahr geht das Institut neu von 0,9 Prozent BIP-Wachstum aus. Die alte Prognose hatte ein Plus von 1,5 Prozent vorausgesagt.

Als Grund für die Revision des Bruttoinlandprodukts (BIP) nennt Bakbasel unter anderem die «konjunkturelle Grosswetterlage». Diese habe dazu geführt, dass der Ausblick für den Exportsektor nochmals schlechter geworden sei.

Geringe Nachfrage
Nicht nur die Euro-Krise belaste die Exportzahlen, sondern auch die geringere Nachfrage in den wichtigen Absatzmärkten USA und Asien.

Die Binnenkonjunktur sei jedoch weiterhin robust, vor allem dank der nach wie vor regen Konsumtätigkeit der privaten Haushalte. Dieser werde möglich gemacht durch das tiefe Zins- und Inflationsniveau sowie die anhaltend rege Zuwanderung. In der zweiten Jahreshälfte seien zudem Wachstumsimpulse von den Bauinvestitionen zu erwarten.

Für das Jahr 2013 senkte Bakbasel seine BIP-Prognose ebenfalls. Neu gehen die Konjunkturexperten nun von einer Steigerung der Schweizer Wirtschaftsleistung um 1,2 Prozent aus. Bisher waren sie von 1,6 Prozent Wachstum ausgegangen. (basn;bru, sda)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Donnerstag, 15.3.2012

Konjunktur sollte sich nicht verschlechtern

Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco hält eine Rezession in der Schweiz für unwahrscheinlich. Seit Anfang Jahr hat sich die Euro-Schuldenkrise leicht entspannt. Laut Konjunkturumfragen gibt es Stabilisierungstendenzen.   Mehr


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Euro-Schuldenkrise
  • Exportindustrie
  • Konjunktur Schweiz

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft