Keine obligatorische Spielgruppe
Die St. Galler Regierung ist gegen eine obligatorische Spielgruppe für ausländische Kinder. Dies schreibt sie in einer Antwort auf einen entsprechenden Vorstoss. Schon heute nutzten die meisten Familien das freiwillige Angebot der Spielgruppe.
Die Spielgruppe werde auch auf freiwilliger Basis gut besucht. (Keystone)
Zudem wäre eine spezielle Förderung eines kleinen Teils der Kinder nicht vereinbar mit dem Gleichbehandlungsgebot, schreibt die St. Galler Regierung in einer Mitteilung weiter. Das Departement des Innern unterstütze schon heute Gemeinden und Organisationen finanziell und fachlich, welche versuchen Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund für Spielgruppen zu gewinnen. (furl)
