• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «International»
    • Ägypten nach dem Ende der Ära Mubarak
    • Der Klimawandel und seine Folgen
    • Syriens Regimegegner begehren auf
    • Krieg im Gazastreifen
    • Die USA haben gewählt
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

  • US-Wahlen 2012
  • Audio
  • RSS-Feed

Montag, 8.10.2012

Romney prescht bei Aussenpolitik vor

US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney wendet sich nach der erfolgreichen TV-Debatte der Aussenpolitik zu. Er will mehr amerikanische Führung und fordert, syrische Rebellen mit Waffen zu versorgen. Romney lässt aber offen, woher diese kommen sollen.

Das kommt gut an: Mitt Romnney spricht sich vor dem Virginia Military Institute gegen Einsparungen bei den US-Militärs aus. (Reuters)

Mehr zum Thema
  • Freitag, 9.11.2012: Obama reicht der Opposition die Hand
  • Freitag, 9.11.2012: Romney-Lager räumt Niederlage in Florida ein
  • Donnerstag, 8.11.2012: Obama geht nach Wiederwahl zurück an die Arbeit
  • Mittwoch, 7.11.2012: US-Börsen deutlich schwächer
  • Mittwoch, 7.11.2012: US-Kongress: Blockade bleibt bestehen
  • Mittwoch, 7.11.2012: Obama bekommt zweite Chance

US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney hat sich für eine stärkere Bewaffnung syrischer Rebellen ausgesprochen. Die USA müssten mit ihren Partnern sicherstellen, dass die demokratische Opposition notwendige Waffen erhalte, um gegen die Militärs von Machthaber Bashar al-Assad vorzugehen.

Allerdings sagte Romney in seiner aussenpolitischen Grundsatzrede vor dem Virginia Military Institute in Lexington nicht, dass die USA selbst Waffen liefern sollten.

USA unterstützen Rebellen
Syrische Oppositionsgruppen erhalten derzeit nach Angaben aus Damaskus Geld und Waffen aus Saudi-Arabien und aus Golfstaaten. Die Regierung Obama liefert offiziellen Angaben zufolge keine Waffen, greift den Rebellen aber mit «nicht tödlichen» Hilfen unter die Arme.

Erneut betonte Romney einen globalen Führungsanspruch der USA. «Das 21. Jahrhundert kann und muss ein amerikanisches Jahrhundert sein.» Obama gebe der Welt keine Führung. «Unsere Freunde und unsere Verbündeten wollen nicht weniger, sondern mehr amerikanische Führung.» Zugleich sprach er sich energisch gegen Einsparungen bei den US-Militärs aus.

Kritik an Obamas Aussenpolitik
Romney kritisierte die Aussenpolitik von Amtsinhaber Barack Obama scharf und warf ihm vor allem im Nahen Osten Versagen vor. «Der Präsident sagt gern, ‹die Welle des Krieges ebbt ab›. Und wie jeder möchte ich ihm gern glauben. Aber wenn ich heute in den Nahen Osten sehe, ... dann ist das Risiko eines Konflikts in der Region jetzt höher als zum Amtsantritt des Präsidenten vor vier Jahren.»

Romney will dort eine aktivere Politik betreiben. Obama habe eine Strategie der Passivität verfolgt anstatt Partnerschaft mit den Regierungen dieser Region zu suchen. «Ich weiss, dass der Präsident auf einen Nahen Osten gehofft hat, der sicherer, freier und aufblühender ist sowie eng verbündet mit den USA», sagte Romney. «Ich teile diese Hoffnung – aber Hoffnung ist keine Strategie.»

Israel militärisch helfen
Im Atomstreit mit dem Iran sagte Romney, er werde «nicht zögern, neue Sanktionen gegen den Iran zu verhängen» und bestehende Sanktionen zu verschärfen. Er wolle zudem Flugzeugträger wieder auf Dauer im östlichen Mittelmeer und in der Golfregion stationieren. Militärische Hilfe und militärische Zusammenarbeit mit Israel sollten verstärkt werden.

Im israelisch-palästinensischen Konflikt sprach sich Romney für eine Zwei-Staaten-Lösung aus, die auch Obama anstrebt. Romney plädierte für einen demokratischen palästinensischen Staat, der friedlich an der Seite Israels bestehen soll.

US-Kommentatoren meinten, Romney habe in seiner Rede keine wirklich neuen Strategien und Vorschläge präsentiert. Einen Monat vor der Präsidentenwahl wollte Romney mit seiner Rede vor allem aussenpolitisch Profil gewinnen. Er gilt als unerfahren in der Aussenpolitik und hat bisher eher durch Patzer Schlagzeilen gemacht. (prus, sda)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Dossier, Letztes Update: Freitag, 9.11.2012

Die USA haben gewählt

Barack Obama kann vier weitere Jahre regieren. Nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen schlug der Demokrat seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney erstaunlich deutlich. Der Wahlkampf war lang und heftig und der teuerste in der Geschichte.


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zum Stichwort:

  • US-Wahlen 2012

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft