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Freitag, 2.11.2012

Immer weniger deutsche Gäste in hiesigen Hotels

Nach einem Lichtblick im Hochsommer ist die Stimmung bei den Schweizer Hotelliers wieder getrübt: Im September gingen die Übernachtungen erneut zurück. Vor allem die Gäste aus Deutschland fehlen: Sie kamen weniger zahlreich und weniger lang.

Zimmerschlüssel in einem Hotel in Lugano: Die Schweizer Hotelliers registrierten im September erneut weniger Übernachtungen. (Keystone)

Die Zahl der Übernachtungen in den Schweizer Hotels ist im September um knapp zwei Prozent auf rund 3,3 Millionen gesunken. Nach Angaben des Bundesamtes für Statistik checkten weniger Schweizer (minus zwei Prozent) und weniger Ausländer (minus 1,5 Prozent) ein.

Bei den ausländischen Gästen machte sich vor allem das Ausblieben deutscher Touristen bemerkbar. Ihre Zahl ging um fast fünf Prozent zurück, zudem verbrachten sie deutlich weniger Nächte (minus sieben Prozent) in den Hotels.

Graubünden trifft es am härtesten
Betrachtet man die ersten neun Monate des Jahres, wird der Rückgang noch deutlicher: Von Januar bis September registrierten die Hotelliers insgesamt 27,79 Millionen Übernachtungen - eine Million oder 3,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Die meisten Tourismusregionen mussten Einbussen hinnehmen. Am härtesten traf es Graubünden, wo von Januar bis September 343'100 Übernachtungen weniger gebucht wurden als im Vorjahr (minus 7,5 Prozent). Auch das Berner Oberland litt deutlich (minus sechs Prozent). Als einziges Tourismusgebiet konnte die Region Freiburg deutlich mehr Übernachtungen verbuchen (plus 6,6 Prozent). (krua, sda)

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Freitag, 3.8.2012

Hoteliers sind mit dem Sommer nicht zufrieden

Der starke Franken hält viele Europäer von Ferien in der Schweiz ab. Den Kanton Graubünden trifft das besonders: Dort machen traditionell viele Deutsche, Holländer und Italiener Ferien. Die Hoteliers kämpfen um die Gäste.   Mehr


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