Buchpreisbindung: Pro und Contra
Argumente der Befürworter
Schweizer Buchhandlungen profitieren: Die Buchpreisbindung stärkt Schweizer Buchhandlungen und Verlage. Denn ohne Buchpreisbindung sind immer mehr Buchhandlungen in ihrer Existenz bedroht.
Vielfältiges Angebot: Die Buchpreisbindung sorgt für vielfältiges Literaturangebot. Sie trägt dazu bei, dass auch junge Schriftsteller eine Chance erhalten und Bücher in den Handel kommen, die keine Bestseller sind.
Günstigere Bücher: Die Buchpreisbindung sorgt dafür, dass die Mehrzahl der Bücher günstiger ist. Das zeigt sich in der Praxis, wenn man Länder mit und ohne Buchpreisbindung miteinander vergleicht.
Die wichtigsten Befürworter:
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Argumente der Gegner
Preisdiktat: Die Buchpreisbindung ist ein Preisdiktat. Konsumenten bezahlen viel zu hohe Preise für die Bücher, weil der Handel praktisch keinen Spielraum für Preisvergünstigungen und Rabatte hat.
Nachteile für Schweizer Buchhandlungen: Von der Buchpreisbindung profitieren nur die ausländischen Grossverlage. Innovative Schweizer Buchhandlungen werden dagegen bestraft, weil ihnen die Hände gebunden sind.
Veraltete Buchpreisbindung: Die Buchpreisbindung ist unzeitgemäss und passt nicht in die heutige Realität. Es ist fraglich, ob sich ausländische Online-Buchhändler an eine Schweizer Preisbindung halten würden. Und E-Books wären von der Buchpreisbindung ohnehin ausgenommen.
Die wichtigsten Gegner:
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(Hinweis: Parolenfassung der Parteien nicht abgeschlossen.)
(ploe)
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