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  • Buongiorno Svizzera – Wir zeigten euch den Süden:
  • Ich bin der Nik:

Io sono Pamela

«Es war schon immer ein Traum von mir, nach Zürich zu kommen und Hostess zu werden. Aus diesem Grund bin ich mit 20 aus dem Tessin weggezogen. Ich wollte im privaten und beruflichen Leben neue Erfahrungen machen und neue Kulturen kennenlernen: ich hätte keinen besseren Ort aussuchen können!

Obwohl mein Vater Deutschschweizer ist, bin ich im Tessin am Lago Maggiore geboren und aufgewachsen. Zu Hause wurde bei uns Tessiner Dialekt gesprochen und in der Schule habe ich Hochdeutsch gelernt. Am Anfang musste ich mit der Sprache kämpfen, aber auch mit Pünktlichkeit (auf die Sekunde!), Genauigkeit und langsamem Autofahren. Ich habe mich aber sehr schnell angepasst und allgemein sehr gute Erfahrungen gemacht.

Ich spreche jetzt Schwizerdütsch, habe in verschiedenen Firmen und Bereichen gearbeitet, z.B. bei einer Fluggesellschaft und in der Finanzwelt. Besonders positiv ist die Möglichkeit, von Zürich aus die Welt zu bereisen. Zürich ist eine wunderschöne und spannende multikulturelle Stadt, die sehr viel zu bieten hat.

Im Moment mache ich ein Master Studium in Entrepreneurship in Chur als Weiterbildung. Graubünden ist auch wunderschön, obwohl es anders als Zürich ist. Hier sind Berge und Natur einfach atemberaubend und die Skigebiete sensationell. Ich fühle mich in der Deutschsschweiz zu Hause, obwohl ich immer wieder den Lago Maggiore, die fröhlichen und offenen Menschen, das warme Klima und meine Familie im Tessin vermisse.»

Ihr findet Pamela auch auf Facebook.

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Ciao Pamela!
Hören (4:41)

Ich bin der Nik

«Nonno». So nannten wir unseren Grossenvater. Und der Übername deutet auch schon auf unseren grössten Familenstolz hin: Auf unsere Tessiner Wurzeln. (Dass schon eine Generation weiter zurück wieder Berner ins Spiel kommen, lassen wir an dieser Stelle geflissentlich ausser Acht). Ich bin ¼ Tessiner - und stolz darauf.  Mehr


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Klischees

Tessiner sind leichtsinnig, faul und haben mehr Ferien als wir Deutschschweizer. Klassische Klischees. Aber ist das wirklich so? Und sind wir Deutschschweizer wirklich kalt, arrogant und oberflächlich? Wir haben auf der Strasse nachgefragt.  Mehr

DRS 3-Hörerinnen und Hörer aus dem Tessin zu den Klischees über die Deutschschweizer

Buongiorno Svizzera – Wir zeigten euch den Süden

Nach «Chez les Welsch» entdeckte DRS 3 vom 23. April bis am 4. Mai die Südschweiz - abseits der Touristenpfade, jenseits vom Klischee der Sonnenstube Schweiz. Wir wollten zeigen und erzählen, was die Menschen beschäftigt, und wie es sich als Minderheit in der Schweiz lebt.  Mehr

Buongiorno Svizzera!

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