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Donnerstag, 5.4.2012

USA wollen Sanktionen gegen Burma lockern

Nach jahrzehntelanger Militärherrschaft mehren sich in Burma in den vergangenen Monaten die Zeichen für einen demokratischen Wandel. Die vorsichtige Öffnung wird auch international begrüsst: US-Aussenministerin Clinton kündigte ein Ende der Wirtschaftssanktionen an.

Ende der US-Sanktionen gegen Burma angekündigt: US-Aussenministerin Hillary Clinton. (Keystone)

Nach der Wahl von Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi wollen die USA ihre Sanktionen gegen Burma lockern. Man werde weiter an der Seite «der Reformer und Demokraten» stehen, sagte Aussenministerin Hillary Clinton in Washington. Die bisherigen Restriktionen für Finanzdienstleistungen und Investitionen würden gelockert. Clinton kündigte zudem an, die USA würden schon bald einen Botschafter für Burma nominieren.

Nicht alle politischen Häftlinge frei
Die Aufhebung der Sanktionen soll aber nicht für alle gelten. Gegen bestimmte Personen und Institutionen sollten die Beschränkungen vorerst aufrecht erhalten werden, sagte Clinton weiter. Noch habe Burmas Führung nicht alle politischen Häftlinge freigelassen.

Zuvor hatte die südostasiatische Staatengemeinschaft Asean das Ende der internationalen Sanktionen gegen Burma gefordert. Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi und ihre Nationale Liga für Demokratie (NLD) hatten bei den Nachwahlen zum Parlament am vergangenen Sonntag einen haushohen Sieg davongetragen. (ank, sda/afp)

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Montag, 2.4.2012

Burma feiert Wahlsieg Aung San Suu Kyis

In Burma hat die Partei von Aung San Suu Kyi die Wahlen haushoch gewonnen. Sie errang mindestens 40 der 45 zur Wahl stehenden Mandate. Konkret ändern dürfte sich aber zunächst nur wenig im Land.  Mehr


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