SP-Vizepräsidentin Fehr spricht in Liestal
Portrait SP-Vizepräsidentin Jaqueline Fehr (Jaqueline Fehr)
Sie warnte vor Fatalismus und Politikverdrossenheit. Jaqueline Fehr, Vizepräsidentin der SP Schweiz, in ihrer 1. Mai-Rede in Liestal. Gemäss ihrem Manuskript schlug sie in ihrer Rede den Bogen von der Tagespolitik zum SP-Programm.
Zentrales Thema für die Politik sei die ständig wachsende Lohnungleichheit. Die SP setze ein «für alle statt für wenige». Da sich die Schweiz aber ständig bewege, gehe es für die Bürger nicht an, den Kopf in den Sand zu stecken. (sda/thürk)
