Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» rammt Felsen
Am späten Freitagabend, 13. Januar, rammt das Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» bei der Insel Giglio einen Felsen. Durch einen bis zu 70 Meter langen Riss dringt Wasser ein, das Schiff füllt sich mit Wasser. Die 4200 Menschen an Bord werden evakuiert, sie berichten von chaotischen Szenen. Mehrere Menschen überleben das Unglück nicht, etliche werden verletzt. Nun liegt die «Costa Concordia» bei Giglio, das vor der Küste der Toskana liegt, halb versunken im Meer.
