Verfahren gegen KSA-Ärzte eingestellt
Die Familie des Mädchens wohnt in Olten und war im Dezember 2008 mit ihrem Kind in die Notfallstation des KSA gegangen. Dort wurde eine Erkältung diagnostiziert. Die Ärzte verschrieben dem Mädchen ein fiebersenkendes Mittel und schickten die Familie nach Hause.
Kunstfehler der Ärzte?
Dort verstarb das Mädchen kurze Zeit später an einer Blutvergiftung. Den zuständigen Ärzten wurde vorgeworfen, Schuld am Tod des Mädchens zu sein. Die Staatsanwaltschaft eröffnete deswegen ein Verfahren. Es liegt aber kein Kunstfehler vor, bestätigt die Aargauer Oberstaatsanwalt eine Meldung von Radio 32. Die Familie des Mädchens hat den Entscheid akzeptiert. (ackn)
