Viel Arbeit am «Chuenisbärgli»
Sturm, Schnee, Regen, Schneeregen: Den Organisatoren der Weltcup-Rennen in Adelboden bleibt nichts erspart. Rennleiter Hans Pieren kämpft mit gegen 80 Helfern um die Piste am «Chuenisbärgli».
Die Adelbodner können auf Support aus Wengen zählen. Am Lauberhorn ist der Personalbedarf derzeit geringer, da die beiden FIS-Super-G-Rennen abgesagt worden sind. So halten sich 90 Soldaten auf Abruf bereit, um allenfalls nach Adelboden zu dislozieren.
In Adelboden geht es nun darum, den Neuschnee aus der Piste zu räumen. Notfalls auch nachts. Die Wetteraussichten für den ersten Renntag stimmen die Veranstalter zuversichtlich. (sahm, sda)
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