Kampf gegen die Natur am «Chuenisbärgli»
Schwierige Wetterverhältnisse macht den Veranstaltern zu schaffen. (zvg)
Nach Regen, Wind und Matsch schneit es in Adelboden nun stark. Für die rund 80 Helfer am «Chuenisbärgli» bedeutet dies viel Arbeit. Ohne Unterbruch wird bis zum geplanten Start des Riesenslaloms am Samstag die Piste präpariert.
Die Adelbodner können dabei notfalls auch auf Support aus Wengen zählen. Am Lauberhorn ist der Personalbedarf derzeit geringer, da die beiden FIS-Super-G von heute und morgen abgesagt worden sind. So halten sich 90 Soldaten auf Abruf bereit, um heute allenfalls nach Adelboden zu dislozieren.
Für Rennleiter Hans Pieren ist klar: Die Niederschläge sollten irgendwann einmal aufhören. Erwartet wird eine relativ klare Nacht auf Samstag. Wenn sich das bewahrheitet, könnte mit dem Injektionsbalken etwas Wasser in die Piste gesprüht werden und die Schneedecke so über Nacht wieder anziehen. Der Wetterbericht für die beiden Renntage stimmt Pieren trotz aller Widrigkeiten zuversichtlich. (fors, si/liec/wiec/baum)
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