Schmuggelware zum Verkauf angepriesen
Wie die Grenzwacht mitteilt, klingelten die Hausierer an der Haustüre des Grenzwächters. Dieser war nicht im Dienst. Im Verlaufe des Gesprächs schöpfte er den Verdacht, dass es sich bei den Bildern um Schmugglerware handelt. Der Grenzwächter alarmierte seine Kollegen im Dienst. Tatsächlich stellte die Patrouille fest, dass die Bilder bei der Einfuhr nicht verzollt wurden. Der Hausierer gehörte einer fünfköpfigen Gruppe an, die zwar eine Verkaufsbewilligung des Kantons vorweisen konnte, aber die Bilder nicht deklariert hatte.
Strafverfahren eingeleitet
Insgesamt musste die Gruppe fast 3000 Franken an Einfuhrabgaben und Strafsicherstellung hinterlegen. Aufgrund des hohen Warenwertes der Lithografien wurde die Zollfahndung Samedan zugezogen und ein Zollstrafverfahren eingeleitet. (weit)
