Zweitwohnungs-Initianten nur «halbzufrieden»
Eine Projekttafel für Zweitwohnungen in Laax im März 2012. (Keystone)
Die Initianten befürchten vor allem in zwei Punkten einen Missbrauch. Einerseits bei den bestehenden Wohnungen, andererseits bei den warmen Betten. So sollen laut Entwurf beispielsweise weiter Zweitwohnungen gebaut werden dürfen, welche danach permanent vermietet werden.
Umstritten ist auch weiterhin, wann die neue Verordnung in Kraft tritt. Die Initianten wollen sie auf September umgesetzt haben, die Gebirgskantone hoffen, dass dies erst Anfang 2013 der Fall sein wird. Nun muss der Bundesrat entscheiden, auf wann die Zweitwohnungsinitiative umgesetzt werden soll. (schös)
