• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «Schweiz»
    • Kontroverse um neue Kampfjets
    • Der Einstieg in den Atomausstieg
    • Abstimmung vom 25. November
    • Schweiz sucht Wege in der Klima- und Energiepolitik
    • Abstimmung vom 23. September
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

  • Schweiz:

Samstag, 26.5.2012

Bundesrat hat Euro-Notfallplan in der Schublade

Aus den südlichen Staaten Europas kommen fast täglich schlechte Wirtschaftsmeldungen. Mittlerweile wird laut über einen Euroaustritt von Griechenland nachgedacht. Der Bundesrat ist darauf vorbereitet, wie Johann Schneider-Ammann gegenüber Schweizer Radio DRS sagte.

Johann Schneider-Ammann (Keystone)

Bundesrat Johann Schneider-Ammann

Zwei Themen stehen im Zentrum der Sendung: Die düsteren Wirtschafts-Prognosen für die EU und die Personenfreizügigkeit. Die Skepsis der Leute hierzulande gegenüber der Personenfreizügigkeit wächst. Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann nimmt Stellung; er ist Gast bei Oliver Washington.

Samstagsrundschau vom Samstag, 26.5.2012, 11.30 Uhr, DRS 1

Die aktuelle Bankenmisere in Spanien zeigt es: Den südlichen Mitgliedstaaten der EU geht es wirtschaftlich schlecht und die Situation könnte sich noch verschärfen. Dies würde auch die Schweiz treffen.

Man höre bedenkliche Stimmen, bezüglich der Wirtschaftslage, erklärte Bundesrat Johann Schneider-Ammann in der Samstagsrundschau von Schweizer Radio DRS. Die OECD spreche mittlerweile von einer schweren Rezession in den Südländern.

Arbeitsgruppe eingesetzt
Auch in der Schweiz sei deshalb eine Arbeitsgruppe am Werk. Man überlege sich verschiedene Szenarien, so Schneider-Ammann weiter. Dabei stelle sich die Frage, «was wäre wenn?». Es gehe um die Frage, wie man marktstützend und arbeitsstützend eingreifen könnte, wenn zum Beispiel die Binnenwirtschaft betroffen wäre.  Dazu gebe es auch «Papiere, die in der Schublade vorbereitet seien», erklärte Schneider-Ammann.

Schneider-Ammann zählt auf die Nationalbank
Doch nicht nur der Bundesrat ist gefordert, sondern auch die Nationalbank. Verschlechtert sich die Wirtschaftslage im EU-Raum weiter, könnte der Druck auf den Schweizer Franken wieder zunehmen, so Schneider-Ammann. Diese Gefahr bestehe und sie würde sich bei einer «unkontrollierten Situation» vergrössern. Dabei sei entscheidend, dass die Nationalbank die Untergrenze des Euro-Kurses von 1.20 Franken mit aller Konsequenz verteidige. «Das ist für mich gültig», betont der Bundesrat.

Falls im EU-Raum die Finanz - und Wirtschaftssituation stabil bleibt, rechnet Johann-Schneider-Ammann für die Schweiz bis Ende Jahr mit einem Wachstum Volkswirtschaft von einem knappen Prozent. (krap/luek)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft