• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «Schweiz»
    • Kontroverse um neue Kampfjets
    • Der Einstieg in den Atomausstieg
    • Abstimmung vom 25. November
    • Schweiz sucht Wege in der Klima- und Energiepolitik
    • Abstimmung vom 23. September
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

  • Schweiz:

Dienstag, 3.7.2012

Schwyz und Waadt zahlen mehr an Finanzausgleich

Die Kantone Schwyz, Nidwalden, Zug, Basel-Stadt, Waadt und Genf müssen im nächsten Jahr mehr Geld in den Finanzausgleich zwischen den Kantonen zahlen als 2012. Den grössten Zustupf erhält nach wie vor der Kanton Bern - nämlich über eine Milliarde Franken.

Die Eidgenössische Finanzverwaltung hat ausgerechnet, welche Kantone im nächsten Jahr aus dem Finanzausgleich Geld bekommen und welche Geld einzahlen müssen. Am meisten Geld schiessen Zürich, Zug, Genf, Schwyz und Baselstadt ein.

Dies geht aus dem Bericht der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) hervor. Die grösste Zunahme verzeichnete der Kanton Schwyz, der nächstes Jahr netto 134 Millionen statt 106 Millionen Franken bezahlen soll.

Für das Waadtland soll die Nettozahlung von 29 Millionen auf 54 Millionen angehoben werden. Und Basel-Stadt liegt für 2013 mit 115 Millionen Franken eine um 15 Millionen höhere Rechnung vor. Zug soll neu 277 Millionen statt 262 Millionen bezahlen.

Kanton Schaffhausen zahlt neu ein
Der Kanton Schaffhausen, der für das Jahr 2012 noch 7,7 Millionen erhält, muss 2013 rund 2,6 Millionen Franken bezahlen. Der Kanton Schaffhausen zähle neu wieder zu den ressourcenstarken Kantonen.

Gemäss dem Ressourcenindex zählt auch das Tessin wieder zu den reicheren Kantonen. Weil der Südkanton jedoch aus den beiden Ausgleichstöpfen zum geographisch-topographischen und soziodemographischen Lastenausgleich Zahlungen erhält, bleibt er unter dem Strich ein Geldempfänger.

Das Umgekehrte gilt für den Kanton Basel-Land: Das Baselbiet zählt zwar neu zu den ressourcenschwachen Kantonen, wegen des Härteausgleichs muss es mit 3 Millionen aber weiterhin Geld bezahlen.

Bern bleibt Spitzenbezüger
Wegen eines Rechnungsfehlers stimmen die Beträge für das Jahr 2012 nicht genau, wie die EFV schreibt. Diese Fehler würden jedoch bei den Aus- und Einzahlungen für das Jahr 2013 verrechnet.

Grösster Geldempfänger bleibt der Kanton Bern, der statt 1,064 Milliarden Franken neu 1,165 Milliarden erhalten soll. Am zweitmeisten soll das Wallis mit 526 Millionen erhalten (2012: 524). Dahinter folgen Freiburg mit 462 Millionen (469) und St. Gallen mit 388 Millionen (411). (fors, sda)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zum Stichwort:

  • Finanzausgleich

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft