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  • Servette hat bis 19. Mai Zeit für seine Rettung:

Dienstag, 20.3.2012

Konkursaufschub für den FC Servette

Der FC Servette hat den Konkurs vorerst abgewendet. Die Genfer Richterin Fabienne Geisinger gewährte dem Verein eine einmonatige Frist, um einen Sanierungsplan aufzustellen. Der Club kann damit voraussichtlich die Saison beenden.

Servette kann weiterspielen. (Keystone/Archiv)

Der FC Servette kann weiter auf Rettung hoffen. Die Genfer Justiz gewährte dem angeschlagenen Fussball-Club einen Konkursaufschub von 30 Tagen, wie der Anwalt Olivier Péclard mitteilte.

Der neue Hoffnungsträger des FC Servette, Hugh Quennec, der auch Präsident des Eishockeyvereins Genf-Servette ist, hat nun bis am 19. April Zeit, um der Genfer Justiz einen umfassenden Sanierungsplan zu unterbreiten.

Der Kanadier Quennec hatte den Fussballclub, der Anfang Monat die Bilanz deponieren musste, vom früheren Präsidenten und Besitzer, Majid Pishyar für einen symbolischen Franken übernommen. Damit wurde der Konkurs verhindert und Servette durfte weiterspielen.

Schulden von drei Millionen Franken
Quennec will während eines Monats für die Ausgaben des finanziell angeschlagenen Fussballclubs aufkommen und neue Geldgeber finden, welche auch bereit sind, die rund drei Millionen Franken Schulden des 17fachen Meisters zu übernehmen. Ebenfalls noch geregelt werden muss die formelle Übergabe des  Vereins von Pishayr an Quennec, wie der Anwalt des FC Servette auf weiter sagte.

Mit dem Konkursaufschub ist es sehr wahrscheinlich, dass Servette die Saison in der Super League beenden kann. (bru;basn, sda/si)

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Donnerstag, 8.3.2012

Genfer Hockey-Präsident soll Servette retten

Servette erhält von der Genfer Justiz eine Woche Zeit, um seinen finanziellen Probleme zu lösen. Der Hoffnungsträger ist Hugues Quennec, Präsident des Eishockey-Vereins Genève-Servette.  Mehr


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