Freitag, 26.10.2012
Die Siegerliste der Tour de France für die Jahre 1999 bis 2005 bleibt leer. Der Radsport-Weltverband hat entschieden, die Titel von Lance Armstrong nicht weiterzureichen. Zudem müssen alle Dopingsünder ihre Preisgelder zurückzahlen. Mehr
Echo der Zeit vom Freitag, 26.10.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Die sieben Tour-de-France-Titel des Doping-Sünders Lance Armstrong werden nicht neu vergeben. Zudem fordert der Radsport-Weltverband die Preisgelder zurück.
Tagesgespräch vom Freitag, 26.10.2012, 13.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Lance Armstrong hat gedopt und gleichzeitig ein ganzes Doping-System aufgebaut, sagt ein tausend Seiten starker Untersuchungsbericht. Die grossen Siege sind ihm aberkannt worden, seine Sponsoren sind abgesprungen. Ist Armstrong einer der grössten Betrüger der Sportgeschichte? Er habe jedenfalls funktioniert wie ein Mafia-Boss, sagt Sportredaktorin Barbara Colpi. Mehr
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Montag, 22.10.2012
Beispielloser Absturz nach einer phänomenalen Karriere: Der Radsport-Weltverband UCI hat Lance Armstrong alle sieben Tour-de-France-Titel wegen Dopings aberkannt. Der umstrittene UCI-Präsident Pat McQuaid fordert nun: «So etwas darf nie wieder passieren.» Mehr
Echo der Zeit vom Montag, 22.10.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Der Radsport-Weltverband UCI hat dem Radrennfahrer Lance Armstrong alle sieben Sieger-Titel der Tour de France entzogen ebenso die Bronze-Medaille der Olympischen Spiele in Sydney und den Titel an der Tour de Suisse 2001. Zudem wird er lebenslang gesperrt.
Echo der Zeit vom Montag, 22.10.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Sieben Mal hat Lance Armstrong die Tour de France gewonnen. Alle Titel sind ihm jetzt abgesprochen worden. Auf 1000 Seiten hat die US-amerikanische Anti-Doping Agentur Armstrongs ausgetüfteltes Netzwerk des Tricksen und Täuschens dargestellt.
Die US-Anti-Doping-Agentur USADA begrüsst das Vorgehen des Radsport-Weltverbands UCI im Fall Armstrong. «Die UCI hat die richtige Entscheidung gefällt», sagte USADA-Chef Travis Tygart. Der Weltverband habe endlich seinen Kurs geändert und sich zu einer glaubwürdigen Entscheidung durchgerungen. Dem Weltverband war wiederholt eine auffällige Nähe zum Texaner nachgesagt worden. «Heute ist ein historischer Tag für den sauberen Sport», sagte Tygart weiter. Auch das Armstrong-Urteil werde den Radsport aber nicht endgültig vom Doping befreien. Nötig sei nun eine unabhängige Kommission, um gegen «die vielen Doping-Ärzte und korrupten Teamchefs» vorzugehen. (bru, dpa)
Donnerstag, 18.10.2012
Die Doping-Enthüllungen um Lance Armstrong haben immer weitreichendere Folgen. Nach dem Sportartikel-Konzern Nike haben auch der Fahrradhersteller Trek sowie eine Fitnessstudio-Kette ihre Verträge mit dem früheren Superstar beendet. Mehr
Die Bericht der US-Anti-Doping-Agentur USADA zeichnet ein erschreckendes Bild von Spitzenradfahrer Lance Armstrong, der Doping jahrelang offiziell bestritten hat. Von einer beispiellosen «Dopingverschwörung» ist die Rede. Mehr
Donnerstag, 11.10.2012
E-Mails, Zeugenaussagen, Schuldeingeständnisse von Teamkollegen: Der über 1000 Seiten umfassende Bericht der US-Anti-Doping-Agentur im Fall Lance Armstrong erscheint erdrückend. Zugleich wurden sechs weitere Fahrer gesperrt. Mehr