Gewinneinbruch bei Logitech
Der künftige Konzernchef Bracken Darrell. (Keystone)
Der Computerzubehör-Hersteller Logitech schreibt weniger Gewinn: Nach 143 Millionen Dollar im Vorjahr betrug der operative Gewinn 2011 noch 72 Millionen, wie aus einem Communiqué von Logitech hervorgeht. Im vierten Quartal zeigte sich ein deutlich anderes Bild: Der Umsatz sank um zwar 3 Prozent, der Gewinn konnte aber um 60 Prozent gesteigert werden.
Erwartungen trotzdem übertroffen
Mit dem Ergebnis übertrifft der Konzern die im Januar präsentierten Erwartungen für das Geschäftsjahr. Damals rechnete das Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 2,3 Milliarden Dollar und einen Betriebsgewinn von etwa 60 Millionen.
Der amerikanisch-schweizerische Computerzubehörhersteller hatte unlängst auch über einen Wechsel an der Unternehmensspitze informiert: Bracken P. Darrell übernahm ab 9. April vorerst die Verantwortung für die Produkte-Entwicklung, den Verkauf und das Marketing und soll 2013 definitiv zum Konzernchef aufsteigen. Dort wird er die Nachfolge von Interims-Chef und Verwaltungsratspräsident Guerrino De Luca übernehmen, teilte Logitech mit. (smus, sda)
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