• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «Wirtschaft»
    • Die Schuldenkrise in Europa
    • Steuerstreit und Bankgeheimnis
    • UBS: Vom Musterschüler zum Problemfall
    • Managerlöhne: Streit um Abzockerei
    • Die Schweizerische Post in Bewegung
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

  • Wirtschaft:

Donnerstag, 3.5.2012

Lufthansa macht Ernst mit Stellenabbau

Die deutsche Lufthansa ist in den ersten drei Monaten des Jahres tief in die roten Zahlen gerutscht. Nun wird gespart: Rund 3500 Stellen sollen wegfallen, vor allem in der Verwaltung. Wie sich das Sparprogramm auf die Tochter Swiss auswirkt, ist noch unklar. Dort gilt vorerst ein Einstellungsstopp.

Die Lufthansa fliegt im ersten Quartal einen grossen Verlust ein. (Reuters)

Massiver Stellenabbau bei der Lufthansa

Die deutsche Fluggesellschaft will in der Verwaltung 3500 Stellen abbauen. War die Verwaltung ein Wasserkopf? Und müssen auch Mitarbeiter der Lufthansa-Tochter Swiss um ihren Job bangen?   Mehr

Beitrag aus Rendez-vous vom Donnerstag, 3.5.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle

Die Lufthansa will im Zuge ihres milliardenschweren Sanierungsprogramms in den kommenden Jahren weltweit 3500 Stellen streichen. Die Kürzungen sollen durchweg die Verwaltung treffen. Mit dem Abbau will die Airline in den nächsten Jahren insgesamt 1,5 Milliarden Euro einsparen.

Stellenabbau sozialverträglich gestalten

Konzernchef Christoph Franz sagte in Frankfurt am Main: «Nur wenn wir jetzt die administrativen Funktionen neu strukturieren und auch einen Stellenabbau in Kauf nehmen, können wir langfristig Arbeitsplätze erhalten und neue Arbeitsplätze schaffen.» Ziel sei, die Stellenstreichungen weitgehend sozialverträglich abzuwickeln.

Der Konzern zählt insgesamt 120'000 Mitarbeiter. Überraschend kommt die Ankündigung nicht. Eine Zeitung machte die Pläne bereits vor einer Woche öffentlich. Die Lufthansa wollte das seinerzeit nicht kommentieren.    

Im ersten Quartal flog die Lufthansa wegen hoher Treibstoffkosten und neuer Belastungen durch den Emissionshandel tief in die roten Zahlen. Unter dem Strich verringerte sich der saisontypische Nettoverlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar um ein Fünftel auf 397 Millionen Euro, wie der Konzern bereits am Mittwochabend mitgeteilt hatte. Der operative Verlust fiel mit 381 Millionen Euro jedoch mehr als doppelt so hoch aus wie ein Jahr zuvor.

Einstellungsstopp bei der Swiss
Rote Zahlen schreibt auch die Swiss. Im ersten Quartal verbuchte die Lufthansa-Tochter ein Minus von vier Millionen Franken - nach einem Gewinn von 16 Millionen Franken im gleichen Vorjahresquartal. Zugleich stieg der Umsatz in den ersten drei Monaten 2012 um 2 Prozent auf 1,167 Milliarden Franken. «Die Marktsituation bleibt schwierig, die  Volatilität in unserer Industrie hat ein Niveau erreicht, das wir bisher nicht gekannt haben», wurde Swiss-Chef Harry Hohmeister in einer Mitteilung zitiert.

Als Grund für den operativen Verlust gibt die Swiss insbesondere die ungünstige Währungssituation und die hohen Treibstoffpreise an. Deshalb will auch die Swiss sparen. So wird unter anderem ein Einstellungsstopp für Verwaltungsfunktionen verfügt. Ausserdem sollen die Kosten von externen Beratern überprüft werden, wie Hohmeister weiter mitteilen liess. (ank/pet, sda/dpa)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Donnerstag, 15.3.2012

Swiss mit Gewinnrückgang

Die Lufthansa-Tochter Swiss hat im letzten Jahr weniger verdient. Stark gestiegene Kerosinpreise liessen den Gewinn im letzten Quartal 2011 um fast 90 Prozent einbrechen.  Mehr


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Deutschland
  • Flugbranche
  • Fluggesellschaft
  • Swiss

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft