Alpiq: Stromkonzern meldet schlechte Quartalszahlen
Alpiq hatte schon nach dem schlechten Jahresabschluss 2011 gewarnt, dass auch in Zukunft mit schlechten Zahlen zu rechnen sei. Gründe dafür seien das «Auslaufen margenstarker Geschäfte», die Umstrukturierung und der starke Franken.
Und die Voraussagen der Alpiq stimmen offenbar. Das Unternehmen meldet für das erste Quartal 2012 einen Umsatz von 3.4 Milliarden Franken. Das ist ungefähr gleich wie im in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Der Gewinn hingegen beträgt nur noch 46 Millionen Franken, das ist ein Einbruch von 60 Prozent.
«Die im letzten Jahr eingeleitet Restrukturierung der Alpiq Gruppe wird konsequent umgesetzt», schreibt die Alpiq. Die Vereinfachung der Organisation sei eingeleitet worden «Der daraus resultierende Stellenabbau wurde in der Schweiz im ersten Quartal abgeschlossen und die Betriebskosten werden sich in den folgenden Quartalen halbieren.» (ulrs)
