• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «Wirtschaft»
    • Die Schuldenkrise in Europa
    • Steuerstreit und Bankgeheimnis
    • UBS: Vom Musterschüler zum Problemfall
    • Managerlöhne: Streit um Abzockerei
    • Die Schweizerische Post in Bewegung
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

  • Wirtschaft:

Montag, 27.8.2012

Sturm «Isaac» lässt Ölpreis in die Höhe schnellen

Wegen des durch den Golf von Mexiko ziehenden Tropensturms «Isaac» haben die Ölpreise angezogen. In Asien verteuerte sich ein Barrel (159 Liter) der Sorte Light Sweet Crude zur Lieferung im Oktober um 1,35 Dollar auf 97,50 Dollar.

Tropensturm «Isaac» wirkt sich auf die Ölpreise aus: Der Preis für die Nordsee-Sorte Brent stieg um 1,40 Dollar auf 114,99 Dollar. Der Sturm sei «der Hauptfaktor» für den Preisanstieg, sagte Victor Shum von der Energieberatungsfirma Purvin and Gertz in Singapur. Grund sei die Schliessung und Evakuierung mehrerer Förderanlagen im Golf von Mexiko wegen des Sturms.

Der Golf von Mexiko steht für rund 23 Prozent der US- Rohölproduktion und sieben Prozent der US-Gasförderung. Entlang der Golfküste stehen zudem rund 40 Prozent der Öl-Raffinerie-Kapazitäten der USA und 30 Prozent der Kapazitäten für die Gas-Verarbeitung.

BP schliesst Förderanlagen
Der Energiekonzern BP hatte am Sonntag mitgeteilt, dass er alle seine Öl- und Gas-Förderanlagen im Golf wegen des Sturms schliesst. Das Personal wurde in Sicherheit gebracht, nachdem Wetterexperten ein Anschwellen des Sturms auf Hurrikan-Stärke vorhergesagt hatten.

Der Konkurrent Chevron kündigte gleichfalls an, Personal von mehreren Förderanlagen abzuziehen. Royal Dutch Shell erklärte, das Unternehmen bereite den Rückruf von Personal vor, das nicht unbedingt für die Förderung gebraucht werde, und stelle einen Teil der Bohrungen ein. (fors, sda/afp)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Benzin
  • USA

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft