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(Valeriana Solaris)

«Spiel im Morgengrauen» von Arthur Schnitzler

Der österreichische Erzähler und Dramatiker Arthur Schnitzler schrieb «Spiel im Morgengrauen» in den Jahren 1926/27. Es war eines seiner letzten Werke vor seinem Tod 1931.

«Spiel im Morgengrauen» ist die Geschichte von Leutnant Wilhelm Kasda, der einem Freund helfen will, dessen Geldschulden zu begleichen. Kasda versucht sich im Kartenspiel und gewinnt vorerst beachtliche Beträge. Doch er verfällt der Spielsucht und das Drama nimmt seinen Lauf.

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Lesung vom Dienstag, 5.1.2010, 15.03 Uhr, DRS 2

«Spiel im Morgengrauen» von Arthur Schnitzler (1/8)

Der junge Leutnant Wilhelm Kasda will einem ehemaligen Kollegen helfen. Der hat einen diebischen Griff in die Kasse des Geschäftes getan, in dem er arbeitet. Eine Revision steht bevor und er kann die fehlenden tausend Gulden nicht zurückerstatten.   Mehr

Hören (28:28)Download (MP3, 26.1MB)


Lesung vom Dienstag, 12.1.2010, 15.03 Uhr, DRS 2

«Spiel im Morgengrauen» von Arthur Schnitzler (2/8)

Im Kurort Baden bei Wien setzt sich der junge Leutnant Wilhelm Kasda an den Spieltisch des Cafés Schopf. Nach einem Besuch bei Familie Kessner muss er ein Versprechen einlösen: Er soll einem in finanzielle Not geratenen Kollegen helfen und dabei versuchen, die dringend benötigten tausend Gulden zu erspielen.   Mehr

Hören (26:20)Download (MP3, 24.2MB)


Lesung vom Dienstag, 19.1.2010, 15.03 Uhr, DRS 2

«Spiel im Morgengrauen» von Arthur Schnitzler (3/8)

Der junge Leutnant Wilhelm Kasda will einem in finanzielle Not geratenen Kollegen helfen und versucht, für ihn im Glücksspiel an die dringend benötigten 1000 Gulden zu kommen. Das Café Schopf in Baden bei Wien ist Austragungsort solcher Spiele. Und Wilhelm gewinnt die doppelte Summe!   Mehr

Hören (28:54)Download (MP3, 26.6MB)


Lesung vom Dienstag, 26.1.2010, 15.03 Uhr, DRS 2

«Spiel im Morgengrauen» von Arthur Schnitzler (4/8)

Der junge Leutnant Wilhelm Kasda fährt in der Kutsche mit Konsul Schnabel vom Kurort Baden nach Wien zurück. Er schuldet dem Konsul elftausend Gulden, die er während des Glücksspiels von ihm als Darlehen angenommen und in den Sand gesetzt hat.   Mehr

Hören (28:15)Download (MP3, 26.0MB)


Lesung vom Dienstag, 9.2.2010, 15.03 Uhr, DRS 2

«Spiel im Morgengrauen» von Arthur Schnitzler (5/8)

Der junge Leutnant Wilhelm Kasda wollte einem in finanzielle Not geratenen Kollegen helfen und versuchen, für ihn im Glücksspiel an die dringend benötigten 1000 Gulden zu kommen. Dabei hat er sich um 11 000 Gulden verschuldet.   Mehr

Hören (29:44)Download (MP3, 27.4MB)


Lesung vom Dienstag, 16.2.2010, 15.03 Uhr, DRS 2

«Spiel im Morgengrauen» von Arthur Schnitzler (6/8)

Der junge Leutnant Wilhelm Kasda hat sich beim Versuch, für einen in finanzielle Not geratenen Kollegen im Glücksspiel die dringend benötigten tausend Gulden gewinnen, um elftausend Gulden verschuldet. Sein einziger Verwandter Onkel Robert kann ihm nicht helfen. Er ist einer Frau verfallen, hat sie geheiratet und sein Vermögen auf sie überschrieben. Wilhelm kennt diese Frau von früher, als sie Freier empfing. Auch er war einmal ihr Freier. Jetzt geht er als Bittsteller zu ihr. Er bettelt um ein Darlehen. Sie will ihm ihre Antwort erst am Abend geben.  Mehr

Hören (25:34)Download (MP3, 23.6MB)


Lesung vom Dienstag, 23.2.2010, 15.03 Uhr, DRS 2

«Spiel im Morgengrauen» von Arthur Schnitzler (7/8)

Wilhelm Kasda hat sich für einen in finanzielle Not geratenen Kollegen ins Glücksspiel eingelassen - und sich um elftausend Gulden verschuldet. Auch sein einziger Verwandter, Onkel Robert, kann ihm nicht helfen. Dieser ist einer Frau verfallen, hat sie geheiratet und sein Vermögen auf sie überschrieben.   Mehr

Hören (26:10)Download (MP3, 24.1MB)


Lesung vom Dienstag, 9.3.2010, 15.03 Uhr, DRS 2

«Spiel im Morgengrauen» von Arthur Schnitzler (8/8)

Wilhelm Kasda hat sich für einen in finanzielle Not geratenen Kollegen ins Glücksspiel eingelassen - und sich um elftausend Gulden verschuldet. Auch sein einziger Verwandter, Onkel Robert, kann ihm nicht helfen. Dieser ist einer Frau verfallen, hat sie geheiratet und sein Vermögen auf sie überschrieben.   Mehr

Hören (27:37)Download (MP3, 25.4MB)


Weiterführende Links zum Beitrag:

  • «Spiel im Morgengrauen» - Gesamter Text (Projekt Gutenberg)
  • Texte von Schnitzler zum Hören (vorleser.net)

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«Liebeserklärungen» von Annemarie Schwarzenbach (3/4)

Zwischen 1933 und 1942 bereiste Annemarie Schwarzenbach diverse Länder und hielt ihre Erlebnisse in eindrücklichen Reisereportagen fest. Dabei berichtete sie auch aus Syrien. In dem heute heftig umkämpften Land unternahm sie einen gespenstischen Flug über die nächtliche Wüste.  Mehr

Lesung vom Dienstag, 11.12.2012, 15.03 Uhr, DRS 2

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