Mächtiges, vielstimmiges Gesamtgeläut, das in der Schweiz die Konjunktur grosser, „melodisch“ gestimmter Geläute des 20. Jahrhunderts einleitete. Die grosse Glocke ist mit einem monumentalen Fries singender, geflügelter Engelsköpfe sowie zahlreichen Wappen geziert. Die Glocken hängen an den für ihre Entstehungszeit typischen, schwungvoll geformten Gusseisenjochen. Mehr
Glockengeläut (4:57)
Stattliches einheitliches Vierergeläute, das älteste Gesamtwerk im Halbkanton, landesweit gar eines der ersten der typischen Dur-Akkordgeläute, obwohl die Tonfolge aufgrund mangelnder Erfahrungen nicht ganz rein aus dem Guss kam. Der Giesser Jakob Grassmayr goss die Glocken im selben Jahr wie sein bedeutendes Hauptwerk für die Kathedrale in Chur. Mehr
Glockengeläut (5:59)