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Ergebnisse der republikanischen Vorwahlen

Mitt Romney steigt offiziell ins Rennen um das Weisse Haus: Der Parteitag der Republikaner kürte den Multimillionär zum Herausforderer von Präsident Barack Obama. Zuvor musste Romney seine parteiinternen Widersacher ausschalten. Welcher Bewerber hatte in welchem Staat gewonnen? Eine Übersicht.

Für die republikanischen Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur ist 1144 eine bedeutende Zahl. So viele Delegiertenstimmen benötigen sie bei ihrer Convention Ende August in Florida, um sicher zum Herausforderer von Präsident Barack Obama ernannt zu werden. Schliesslich stimmten mehr als 2000 Delegierten am Nominierungsparteitag für Romney, aber längst nicht alle. 190 gingen auch an Ron Paul, den libertären Parteirebellen. Die insgesamt 2286 Delegierten vertreten bei dem Parteitag die 50 US-Bundesstaaten sowie die Hauptstadt Washington und die Territorien Puerto Rico, Guam, Amerikanisch Samoa, Virgin Islands (Jungferninseln) und die Nördlichen Marianen.

Die Delegiertenstimmen haben die Bewerber in 56 Vorwahlen gesammelt, die am 3. Januar in Iowa begannen und am 26. Juni in Utah endeten. (daua;bru, dpa)

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