Montag, 27.12.2010
Die Schweizer Aktionen zum Jahr der Biodiversität wie etwa die «Blumenwiese» von Coop und Pro Natura werden von Experten als sehr wertvoll beurteilt. Gerade auch in den Siedlungsräumen könnten alle etwas beitragen. Mehr
Rendez-vous vom Montag, 27.12.2010, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Es steht nicht gut um die Artenvielfalt. Immer mehr Pflanzen- und Tierarten sterben aus. Deshalb erklärte die Uno das Jahr 2010 zum Jahr der Biodiversität. Auch in der Schweiz fanden im Lauf des Jahres zahlreiche Aktionen statt, die für die Artenvielfalt sensibilisieren wollten.
Echo der Zeit vom Freitag, 17.12.2010, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Immer wieder streichen Naturschützer heraus, dass Biodiversität nicht nur hübsch sei, sondern unverzichtbar. Sie liefere zum Beispiel Rohstoffe für neue Medikamente. Als besonders vielversprechender Lieferant erweist sich das Meer. Doch der Weg vom Meeresschwamm bis zum Krebsmedikament ist lang.
Kontext vom Mittwoch, 15.12.2010, 09.06 Uhr, DRS 2
Um die Natur zu schützen und deren Biodiversität zu erhalten, wurden weltweit 12 Prozent der Erdoberfläche unter Schutz gestellt. Oft wurde die lokal ansässige Bevölkerung aus diesen Schutzzonen vertrieben, in der Annahme, sie würde der Biodiversität schaden. Mehr
Hören (28:10)Download (MP3, 13.1MB)
Doppelpunkt vom Dienstag, 23.11.2010, 20.03 Uhr, DRS 1
Feldhase, Wachtelkönig, Braunkehlchen, Auen, Moore oder Hecken: Im Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt rückten sie wieder ins Zentrum. Und die Schweiz steht im internationalen Vergleich nicht allzu gut da. Ihre Biodiversität lässt zu wünschen übrig. Warum ist das so? Mehr
Hören (53:52)Download (MP3, 24.7MB)
Echo der Zeit vom Dienstag, 9.11.2010, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Es war eine Erfolgsmeldung, dass sich 193 Staaten im japanischen Nagoya zu einem Abkommen durchringen konnten um die Vielfalt der Natur zu schützen. Es sind zum Teil hochgesteckte Ziele, die bis 2020 erreicht werden sollen. Nun beginnt die Knochenarbeit in den einzelnen Staaten. Jetzt haben sich rund 300 Schweizer Biodiversitäts-Experten getroffen und eine Deklaration verabschiedet, wie es in der Schweiz konkret weitergehen soll.
Wissenschaftsmagazin vom Samstag, 30.10.2010, 12.40 Uhr, DRS 2
Im letzten Moment wurde im japanischen Nagoya ein Kompromiss erreicht. Die 190 Parteien einigten sich über 20 Punkte, wie weltweit die Vielfalt von Tieren und Pflanzen erhalten bleiben soll.
Freitag, 29.10.2010
Der Verlust der Artenvielfalt soll gestoppt werden. Die Uno-Konferenz in Nagoya hat sich doch noch auf ein internationales Abkommen zum Schutz gefährdeter Pflanzen und Tiere geeinigt. Mehr
Echo der Zeit vom Freitag, 29.10.2010, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Bis nach Mitternacht am allerletzten Verhandlungstag haben im japanischen Nagoya die Vertreter von 193 Ländern um ein Abkommen gerungen.
Rendez-vous vom Freitag, 29.10.2010, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
An der Biodiversitätskonferenz im japanischen Nagoya ringen die Vertreter von 193 Ländern seit zehn Tagen um ein Abkommen, das den stetigen Verlust an der natürlichen Artenvielfalt bis ins Jahr 2020 stark bremsen oder gar stoppen soll. Wie nahe ist man einer Lösung?