• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «International»
    • Ägypten nach dem Ende der Ära Mubarak
    • Der Klimawandel und seine Folgen
    • Syriens Regimegegner begehren auf
    • Krieg im Gazastreifen
    • Die USA haben gewählt
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

Samstag, 21.4.2012

Uno-Beobachter besuchen Homs

Das syrische Regime hat einige Zugeständnisse gemacht. In Homs wurden die Kämpfe eingestellt. Damit reagiert Assad auf die wachsende Entschlossenheit des Weltsicherheitsrats, die Syrien-Beobachtermission auszubauen.

Demonstranten nutzten die relative Ruhe in Homs am Freitag für neue Proteste. (Reuters)

Erstmals durften Uno-Beobachter die syrische Unruheprovinz Homs besuchen. Das Regime hatte ihnen bisher den Zutritt wegen angeblicher Sicherheitsbedenken verweigert. Die Uno-Beobachter trafen in Homs mit Gouverneur Ghassan Abdul al-Aal zusammen. Dies teilte der Sprecher der Beobachtermission, Chalid al-Masri, mit.

Noch bevor die Beobachter in Homs eintrafen, berichteten Regimegegner: «In Homs herrscht zum ersten Mal seit sehr langer Zeit völlige Ruhe.» Seit dem Morgen sei in der Stadt kein einziger Schuss gefallen und kein Artillerie-Angriff registriert worden, meldete die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter überrascht.

Razzien, Kämpfe und Beschuldigungen
Nach Angaben der in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte nahmen Sicherheitskräfte am Samstag jedoch Razzien und Festnahmen in der südlichen Provinz Daraa vor.

Die amtlichen syrische Nachrichenagentur Sana berichtete, eine «bewaffnete terroristische Gruppe» habe am Samstagmorgen einen Anschlag auf eine Ölpipeline in der östlichen Provinz Deir al-Sur verübt.

Regimegegner bezeichneten die Meldung als Regierungspropaganda. Regierung und Rebellen beschuldigen sich gegenseitig, die Waffenruhe zu verletzen.

Assad lässt offenbar Gefangene frei
Inzwischen liessen die syrischen Behörden nach Angaben von Sana 30 Gefangene frei. Sie sollen sich am Aufstand gegen Präsident Bashar al-Assad beteiligt haben, ohne allerdings « Blut an den Händen» zu haben. Seit November 2011 seien bereits 4000 Gefangene freigekommen, schreibt Sana.

Uno-Mission soll ausgeweitet werden
Der Friedensplan von Kofi Annan sieht neben Waffenruhe auch die Freilassung von Gefangenen vor, die im Zuge des Aufstandes festgenommen wurden.

Der Weltsicherheitsrat will noch heute über eine Aufstockung der Beobachtermission für Syrien abstimmen. Russland und Frankreich hatten sich für mehr Männer und Mittel für die Mission ausgesprochen. Die Rede ist von 300 Mann. (bat, sda/dpa/dapd/afp)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zum Stichwort:

  • Syrien

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft