• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «International»
    • Ägypten nach dem Ende der Ära Mubarak
    • Der Klimawandel und seine Folgen
    • Syriens Regimegegner begehren auf
    • Krieg im Gazastreifen
    • Die USA haben gewählt
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

  • Euro-Schuldenkrise
  • Audio
  • RSS-Feed

Donnerstag, 8.12.2011

Euro-Gipfel muss ein starkes Zeichen setzen

Einmal mehr treffen sich die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel zu einem Krisengipfel. Schafft der Gipfel kein starkes Signal an die Finanzmärkte, droht der Absturz des Euro.

Merkel und Sarkozy bei ihrem Treffen am vergangenen Montag: Sie wollen den EU-Vertrag ändern. (Keystone)

EU-Schicksalsgipfel: Konsequenzen für den Schweizer Franken?

Je nach Ausgang des Euro-Krisengipfels, könnte die Nationalbank eine neue, höhere Untergrenze für den Schweizer Franken festlegen. Das wäre ein Lichtblick für die Schweizer Exportindustrie.

Hören

Mehr zum Thema
  • Freitag, 14.12.2012: Griechenland will neue Steuern auf Aktiengewinnen
  • Freitag, 14.12.2012: Ein Fahrplan für die Eurozone
  • Donnerstag, 13.12.2012: Zentrale Aufsicht für Europas Banken
  • Sonntag, 9.12.2012: Athen kann Schulden offenbar verringern
  • Donnerstag, 6.12.2012: EZB belässt Zinsen auf Rekordtief
  • Freitag, 30.11.2012: 18 Millionen Arbeitslose in der Eurozone
  • Dienstag, 27.11.2012: Neue Milliardenhilfen für Griechenland

Unter dem wachsenden Druck der Schuldenkrise ringen die EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Gipfel ab heute Donnerstagabend in Brüssel erneut um eine Strategie zur Rettung des Euro.

Spezialvertrag der 17 Euro-Staaten?

Deutschland und Frankreich wollen eine begrenzte Änderung des EU-Vertrages durchsetzen, um hohe Staatsschulden in Zukunft besser verhindern zu können.
Automatische Sanktionen sollen alle EU-Mitglieder zu einem Stabilitätskurs zwingen. Die deutsch-französischen Vorgaben sind bei den 27 EU-Staaten allerdings nicht unumstritten. Deshalb ist als Alternative ein neuer Vertrag für die 17 Euro-Staaten im Gespräch.

Die deutsche Regierung hatte erklärt, von ihren Forderungen nicht abweichen zu wollen. Aus Berlin hiess es weiter, man sei pessimistischer als noch in der vergangenen Woche, ob es zu einer Einigung aller 27 Mitgliedstaaten komme. Es bestehe der Eindruck, dass einige Länder und Funktionsträger den Ernst der Lage noch nicht verstanden hätten.

London gegen stärkere Anbindung an Brüssel

Widerstand ist etwa aus Grossbritannien zu erwarten: Premierminister David Cameron stellte harte Verhandlungen in Aussicht. Er werde keine Vertragsänderung unterschreiben, wenn darin keine Klausel zum Schutz der britischen Interessen enthalten sei.

Im britischen Unterhaus versicherte Cameron, er werde mit «Bulldoggen-Temperament» nach Brüssel reisen. «Unsere Kollegen in der EU müssen wissen, dass wir keiner Vertragsänderung zustimmen werden, die unsere Interessen nicht schützt.»

Die Beratungen der Spitzenpolitiker beginnen schon vor dem EU-Gipfel beim Parteitreffen der europäischen Volkspartei im französischen Marseille. Daran werden neben anderen europäischen Polit-Führern auch auch Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy teilnehmen.

Der EU-Gipfel in Brüssel beginnt dann mit einem Abendessen, das sich angesichts des Streits über die Vertragsänderung bis tief in die Nacht hinziehen kann. Das Treffen wird am Freitag fortgesetzt.

Die Akteure an den Finanzmärkten hoffen auf ein starkes politisches Signal der Einigkeit und Bereitschaft, die Ursachen der Euro-Krise zu bekämpfen.

Spannung vor EZB-Zinsentscheidung
Aufmerksam wird zudem die heutige Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) und die anschliessende Pressekonferenz von EZB-Präsident Mario Draghi in Frankfurt verfolgt.

Abzuwarten bleibt, ob der EZB-Chef ein Signal geben wird, dass die Notenbank den Euro-Ländern stärker mit Anleihekäufen beistehen wird, falls sich die Lage an den Finanzmärkten für klamme Staaten wie Italien wieder verschärft. (pet, dpa/reuters)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Dossier, Letztes Update: Dienstag, 11.12.2012

Die Schuldenkrise in Europa

Wegen der immensen Staatsschulden einiger europäischer Länder steht die Gemeinschaftswährung Euro massiv unter Druck. Trotz eines Billionen-Rettungsschirms für Defizitsünder ist der Euro noch immer nicht über den Berg.  Mehr


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • EU
  • Euro-Schuldenkrise

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft