• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «International»
    • Ägypten nach dem Ende der Ära Mubarak
    • Der Klimawandel und seine Folgen
    • Syriens Regimegegner begehren auf
    • Krieg im Gazastreifen
    • Die USA haben gewählt
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

  • Nordkorea
  • Audio
  • RSS-Feed

Freitag, 13.4.2012

«Nordkorea macht, was es will»

Mit dem Start einer Rakete wollte Nordkorea eigentlich die Feiern zum 100. Geburtstag des Staatsgründers Kim Il Sung krönen. Doch das Vorhaben ist gescheitert, die Rakete fiel ins Meer. Eine Demütigung für den neuen Herrscher Kim Jong Un sei das, sagt DRS-Asienexperte Peter Achten. Die internationalen Reaktionen liessen das Land aber kalt.

«Nordkorea macht, was es will»: Der neue Machthaber Kim Jong Un lässt sich am 12. April von Parteianhängern feiern. (Reuters)

Karte: Nordkorea und Südkorea

Nordkorea blamiert sich mit Raketenstart

Beitrag aus Rendez-vous vom Freitag, 13.4.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle

Mehr zum Thema
  • Mittwoch, 18.7.2012: Kim Jong Un lässt sich zum Marschall befördern
  • Montag, 16.7.2012: Nordkoreas Armeechef überraschend entlassen
  • Donnerstag, 31.5.2012: Nordkorea nennt sich Atommacht
  • Sonntag, 15.4.2012: Unmenschliche Straflager in Nordkorea

Der gescheiterte Start einer Rakete ist nach Ansicht des DRS-Asienexperten Peter Achten für die neue nordkoreanische Führung eine grosse Niederlage. «Es ist bereits der dritte Versuch nach 1998 und 2006, der mit einem Misserfolg geendet hat», so Achten. Andere Staaten, etwa die USA, könnten daran ablesen, dass die Bedrohung aus Nordkorea wohl doch nicht so gross sei wie man früher angenommen habe.

«Das nützt alles nichts»
Achten geht jedoch davon aus, dass der gescheiterte Start den neuen Machthaber Kim Jong Un weder innen- noch aussenpolitisch nachhaltig schwächen wird. Innenpolitisch werde er wohl eine Ausrede finden. Zudem könnte der gescheiterte Start dazu dienen, weitere Tests zu rechtfertigen.

Aussenpolitisch mache Nordkorea seit zwei Jahrzehnten ohnehin, was es wolle. Man habe das auch im Vorfeld des jüngsten Tests gesehen: Schon die Ankündigung sei weithin verurteilt worden, selbst die Verbündeten China und Russland hätten sich dagegen ausgesprochen. «Das nützt aber alles nichts», so Achten. «Verurteilungen, Empörung, Resolutionen - alles vergeblich.» Nordkorea liesse sich davon überhaupt nicht beeindrucken. (ank;pet)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Hintergrund: Das politische System Nordkoreas

Hintergrund: Die «Kim»-Dynastie

Wer ist Kim Jong Un?


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zum Stichwort:

  • Nordkorea

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft