• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «Schweiz»
    • Kontroverse um neue Kampfjets
    • Der Einstieg in den Atomausstieg
    • Abstimmung vom 25. November
    • Schweiz sucht Wege in der Klima- und Energiepolitik
    • Abstimmung vom 23. September
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

  • Zweitwohnungs-Initiative
  • Audio
  • RSS-Feed

Mittwoch, 22.8.2012

Initianten: Volkswillen mit Füssen getreten

Das Komitee der Weber-Initiative bezeichnet den Baustopp erst ab Anfang 2013 als inakzeptabel: Der Volkswille werde mit Füssen getreten.

Franz Webers Freude über die Umsetzung dürfte sich in Grenzen halten. (Keystone Archiv)

Längst nicht alle Streitigkeiten beigelegt

Beitrag aus Echo der Zeit vom Mittwoch, 22.8.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News

Mehr zum Thema
  • Freitag, 30.11.2012: «Fünf-vor-Zwölf»-Stimmung in Berggemeinden
  • Mittwoch, 22.8.2012: Leuthard: «Drei oder vier Monate ändern nicht viel»
  • Mittwoch, 22.8.2012: Hauseigentümer und Baumeister atmen auf
  • Mittwoch, 22.8.2012: Bergkantone sehen Hauptanliegen erfüllt
  • Mittwoch, 22.8.2012: Schonfrist für den Zweitwohnungsbau

Grundsätzlich einverstanden sind die Initianten mit der gewählten Definition des Begriffs «Zweitwohnung». Gemäss dem Bundesratsentscheid fallen darunter Wohnungen, die nicht durch Personen mit Wohnsitz in der jeweiligen Gemeinde genutzt werden. Ausnahmen gelten etwa für Studierende.

Diese Definition erlaube eine klare Abgrenzung und erfülle damit das Ziel der Initiative: der Kampf gegen kalte Betten, teilten die Initianten mit.

Auch mit den Bestimmungen zur Umnutzung von Erst- in Zweitwohnungen zeigten sie sich grösstenteils einverstanden. Verglichen mit dem ursprünglichen Verordnungsentwurf würden die Bedingungen, unter denen eine solche Umnutzung möglich ist, präziser bezeichnet. Damit werde das Risiko von Missbräuchen minimiert.

Baustopp muss ab diesem Herbst gelten
Stossend und inakzeptabel sei dagegen der Umgang mit Sondernutzungsplänen. Bauten, die unter diese Pläne fallen, sollen gemäss Verordnung auch erstellt werden können, wenn die Baubewilligung zum Zeitpunkt der Annahme der Initiative noch nicht vorlag.

Den Entscheid, die Verordnung erst per 1. Januar 2013 in Kraft zu setzen, führen die Initianten auf den Druck der Gegner zurück, dem der Bundesrat nachgegeben habe. Diese Aufschiebung ziehe nun eine «unglaubliche juristische Bürokratie nach sich».

Flut von Einsprachen
Dafür sorgen die Stiftung Franz Weber und ihr Verein Helvetia Nostra gleich selber. Zusammen mit Privatpersonen habe man bisher über 700 Baubewilligungen angefochten, die «in eindeutiger Missachtung des Volkswillens eingereicht wurden». 516 dieser Verfahren entfallen auf den Kanton Wallis. (smus, sda)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Graben zwischen Gebirge und Mittelland

Zweitwohnungs-Initiative angenommen

Resultate: Zweitwohnungs-Initiative


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zum Stichwort:

  • Zweitwohnungs-Initiative

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft