• Nachrichten
  • SRF Shop
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Spiele
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «Wirtschaft»
    • Die Schuldenkrise in Europa
    • Steuerstreit und Bankgeheimnis
    • UBS: Vom Musterschüler zum Problemfall
    • Managerlöhne: Streit um Abzockerei
    • Die Schweizerische Post in Bewegung
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

  • Wirtschaft:

Mittwoch, 27.6.2012

Katar gefährdet Fusion von Glencore und Xstrata

Der Golfstaat Katar gefährdet mit einer überraschenden Preis-Nachforderung in letzter Sekunde den Zusammenschluss der Schweizer Rohstoff-Giganten Glencore und Xstrata im Volumen von 30 Milliarden Dollar.

Der Hauptsitz von Glencore International AG in Baar im Kanton Zug. Fällt die Fusion zwischen Glencore und Xstrata nun ins Wasser? (Keystone Archiv)

Die Fusion zwischen den Rohstoff-Firmen Glencore und Xstrata könnte ins Wanken kommen. Der Golfstaat Katar erklärte, Glencore müsse 3,25 eigene Aktien für jeden Xstrata-Anteilsschein bezahlen und nicht wie bislang geplant 2,8.

Wie mehrere mit der Situation vertraute Personen berichteten, machen die Forderungen es den Unternehmen sehr schwer, die Fusion wie vereinbart durchzuziehen.

Aufstocken oder verschieben
Glencore müsse sein Angebot entweder bis Donnerstagabend aufstocken oder für Mitte Juli angesetzte Aktionärsversammlungen verschieben, hiess es. Katar ist nach Glencore der zweitgrösste Aktionär von Xstrata und spielt daher bei dem Zusammenschluss eine wichtige Rolle.

Die Forderung von Katar folgt auf den Ärger anderer Aktionäre über grosszügige Manager-Vergütungen. Der Staatsfonds des Landes erklärte, noch immer den Sinn des Zusammenschlusses anzuerkennen. Er wolle jedoch günstigere Bedingungen erreichen. Ein Banker vermutete hinter der Nachforderung eine koordinierte Aktion mehrerer Aktionäre.

Grösster Zusammenschluss seit 2007
Die Fusion zwischen dem weltgrössten Rohstoffhändler Glencore und dem Bergbaukonzern Xstrata ist bereits vor geraumer Zeit von den Führungen beide Unternehmen vereinbart worden. Beide Unternehmen haben ihren Sitz in der Schweiz.

Es wäre der grösste Zusammenschluss in der Branche seit 2007, als der australische Bergbauriese Rio Tinto den Aluminiumkonzern Alcan für 38 Milliarden Dollar übernahm und damit zugleich eine neue Rekordmarke setzte. (basn, sda/reuters)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Dienstag, 7.2.2012

Glencore und Xstrata bilden neuen Megakonzern

Mit der Fusion von Glencore und Xstrata entsteht ein Rohstoffriese, der Abbau, Transport und Verkauf in einer Hand bündelt. Der Deal stösst bei zwei Aktionären von Xstrata auf Widerstand. Sie fordern ein besseres Angebot.   Mehr


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zum Stichwort:

  • Rohstoffhandel

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft