Rendez-vous vom Mittwoch, 10.10.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Das geheime Papier über atomare Tiefenlager hat das Vertrauen in die Nagra schwer beschädigt. Das Bundesamt für Energie wollte deshalb von der Nagra Klarheit. Nach dem Treffen gab es: Ein Sorry von der Nagra und der Wille zu mehr Öffentlichkeit.
Tagesgespräch vom Dienstag, 9.10.2012, 13.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
«Extrem unerfreulich und nicht vertrauensfördernd» sei das Dokument der Nagra, das via Sonntagszeitung an die Öffentlichkeit gelangte und den Eindruck erweckt, es sei bei der Suche nach einem Tiefenlager für radioaktive Abfälle bereits ein Vorentscheid gefallen. Das sagt Franz Schnider, Vizedirektor Bundesamt für Energie. Er verstehe alle Leute, die jetzt wütend seien, und sein Amt werde jetzt abklären, warum die Nagra das Dokument erstellt habe, und was für eine Bedeutung es habe. Die Führung der Nagra wird ins BFE zitiert, und es werde eine Aussprache geben. Er stellt klar: Entscheide in Sachen Tiefenlager-Standort fälle nicht die Nagra, sondern der Bundesrat. Seine grosse Sorge sei jetzt aber: wie das Vertrauen der Bevölkerung, vor allem in den betroffenen Regionen, wiederherstellen.
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Rendez-vous vom Donnerstag, 6.9.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Neben der Nuklearsicherheitsbehörde Ensi beurteilt heute die Kommission für Nukleare Sicherheit KNS die Sicherheit von Atomanlagen in der Schweiz. Doch ob es diese unabhängige Zweitmeinung weiterhin gibt, ist fraglich.
Echo der Zeit vom Mittwoch, 23.5.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Der Bundesrat rechnet mit Kosten von 18 Milliarden Franken für die Erneuerung des Stromnetzes bis 2050: Nur ein kleiner Teil des Netzausbaus stehe im Zusammenhang mit dem Atomausstieg; die Netze müssten so oder so erneuert werden.
Echo der Zeit vom Samstag, 7.4.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Die eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit KNS hat die Massnahmen der Atomaufsicht Ensi nach Fukushima analysiert und ist auf zahlreiche offen Fragen gestossen.
Trend vom Samstag, 15.10.2011, 08.20 Uhr, DRS 1
Die rosigen Zeiten der Stromriesen Alpiq, Axpo und BKW sind vorbei. Der Atomausstieg ist beschlossene Sache, der starke Franken schmälert den Gewinn aus dem internationalen Stromhandel und die schwache Konjunktur lässt die Nachfrage nach Strom sinken. Mehr
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Rendez-vous vom Mittwoch, 31.8.2011, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Im Juni präsentierte CVP-Bundesräting Doris Leuthard noch den schrittweisen Ausstieg. Jetzt sind CVP-Ständeräte dabei, wenn für AKW wieder eine Hintertür geöffnet wird.
Rendez-vous vom Donnerstag, 30.6.2011, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Der deutsche Bundestag beschliesst den definitiven Atomausstieg bis 2022. Der Konsens nach Fukushima ist zwar breit, das «Wie-weiter?» bleibt aber kontrovers.
Rendez-vous vom Mittwoch, 1.6.2011, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Freie Fahrt zu einem Ausstiegsentscheid - nächste Woche im Nationalrat. Anders sieht es im Ständerat aus. Dort stehen wichtige CVP-Ständeräte auf die Bremse.
Samstagsrundschau vom Samstag, 28.5.2011, 11.30 Uhr, DRS 1
Unseriös, widersprüchlich und verantwortungslos - so bezeichnet der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse den Atomausstiets-Entscheid des Bundesrates. Der Präsident des Wirtschaftsdachverbands, Gerold Bührer, nimmt Stellung. Mehr
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