Samstagsrundschau vom Samstag, 15.12.2012, 11.30 Uhr, DRS 1
Europa steht wirtschaftlich schlecht da, aber der Bundesrat blickt für die Schweiz optimistisch in die Zukunft. Bundesrat Johann Schneider-Amman nimmt Stellung zur wirtschaftlichen Situation der Schweiz und zur Zukunft des Finanzplatzes. Er ist Gast von Oliver Washington.
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Freitag, 14.12.2012
Die Finanzmarktstrategie des Bundesrates polarisiert: Während die Bankiers die Vorschläge begrüssen, zeigen sich die linken Parteien enttäuscht. Die bürgerliche Mitte kann mit dem eingeschlagenen Weg leben. Mehr
Freitag, 14.12.2012
Die Banken müssen ihre ausländischen Kunden nicht fragen, ob ihre Gelder versteuert sind. Damit verfolgt der Bundesrat die Linie der Banken und nicht die Forderungen der SP. Aber wie wird das Geld dieser Kunden künftig überprüft? Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf nimmt gegenüber Schweizer Radio DRS Stellung. Mehr
Echo der Zeit vom Freitag, 14.12.2012, 18.00 Uhr
Der Bundesrat verzichtet darauf, dass ausländische Kunden eine Erklärung unterschreiben müssen, ob sie ihre Guthaben versteuert haben. Die Sorgfaltspflichten der Banken sollen aber ausgebaut werden.
Freitag, 14.12.2012
Ein Gericht hat die Deutsche Bank zur Zahlung von Schadenersatz im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch des Kirch-Imperiums verurteilt. Der Medienkonzern war 2002 Konkurs gegangen und hatte ein Loch von 6,5 Milliarden Euro hinterlassen. Mehr
Freitag, 14.12.2012
Die Banken sollen von ihren Kunden keine Selbstdeklaration über die Versteuerung ihrer Gelder verlangen müssen. Das sieht der Bundesrat in seiner Finanzmarktstrategie vor. Mehr
Rendez-vous vom Freitag, 14.12.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Der UBS soll im Zusammenhang mit dem sogenannten «Libor-Skandal» eine hohe Busse drohen. Bestätigt ist noch nichts, entsprechend brodelt die Gerüchteküche.
Echo der Zeit vom Mittwoch, 12.12.2012, 18.00 Uhr
Europa hat eine gemeinsame Währung, eine gemeinsame Schuldenkrise, gemeinsame Rettungsschirme - aber keine gemeinsame Bankenaufsicht. Bislang waren die EU-Länder uneinig über Details dieser Aufsicht. Wo sind die Knackpunkte?
Dienstag, 11.12.2012
Im Zusammenhang mit Geldwäschereivorwürfen hat sich die britische Grossbank HSBC mit dem US-Justizministerium geeinigt. Die Bank zahlt fast zwei Milliarden Dollar Strafe. Mehr
Echo der Zeit vom Dienstag, 11.12.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
HSBC zahlt rund zwei Milliarden Dollar an die US-Behörden. Die Bank hat US-Sanktionen umgangen und damit Geldwäsche für Iran, mexikanische Drogenkartelle und Geldgeber von Terroristen getätigt. Wie sehr schmerzt HSBC diese Geldstrafe?