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  • 20 Jahre Mauerfall - Die Wende und der Wandel:
  • Zurück zum Dossier «20 Jahre Mauerfall - Die Wende und der Wandel»

Was von der Mauer übrig bleibt. (Reuters)

Wunder, Wende, Wandel - die Sendungen

Im August und November bringt Schweizer Radio DRS Hintergrundsendungen zum 20-Jahr-Jubiläum des Mauerfalls in Deutschland.

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Perspektiven vom Sonntag, 8.11.2009, 08.30 Uhr, DRS 2

Die atheistische DDR war keine religiöse Wüste

Für 40 Jahre war die DDR ein atheistischer Staat: Wer sich weigerte, in eine der gleichgeschalteten Jugendorganisationen einzutreten, konnte nicht Karriere machen oder kriegte keinen Studienplatz. Dennoch war der deutsche Arbeiter- und Bauernstaat kein «religiöses Brachland».   Mehr

Hören (29:41)Download (MP3, 13.6MB)


Wissenschaftsmagazin vom Samstag, 7.11.2009, 12.40 Uhr, DRS 2

Aus für Wissenschaftskarrieren nach der Wende

Die Wiedervereinigung Deutschlands bedeutete für viele DDR-Wissenschaftler das abrupte Ende ihrer Karriere. Die Akademien der Wissenschaften mit ihren 26 000 Forschern wurden abgewickelt - viele Wissenschaftler fielen für immer aus dem Wissenschaftsbetrieb. 20 Jahre nach der Wende mehren sich die Zweifel am damaligen Vorgehen.


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  • Hören (6:53)

Wissenschaftsmagazin vom Samstag, 7.11.2009, 12.40 Uhr, DRS 2

Der «Todesstreifen» hat sich zum Biotop gewandelt

Dem Menschen brachte er den Tod, der Natur war er ein Refugium: Der Grenzstreifen entlang des «eisernen Vorhangs» bot Pflanzen und Tieren während Jahrzehnten einen Raum zur ungestörten Entfaltung. Von der Barent See bis zum Schwarzen Meer reihte sich ein Biotop ans andere.


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  • Hören (8:45)

Passage vom Freitag, 6.11.2009, 20.00 Uhr, DRS 2

Hofnarr oder Kassandra? Schriftsteller in der DDR

«Die Literatur hat eine andere Funktion, wenn die Presse fehlt» - damit umriss der heute 65-jährige Romancier, Theaterautor und Essayist Christoph Hein die Lage des Schriftstellers in der Diktatur. Tatsächlich setzten Propagandisten und Kritiker der DDR weit mehr auf die Stimme der Literatur als die heutige Bundesrepublik.   Mehr

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Reflexe vom Freitag, 6.11.2009, 11.03 Uhr, DRS 2

Die Kunst nach dem Mauerfall

Der Fall der Berliner Mauer vor 20 Jahren hatte auch für die Kunst einschneidende Folgen. Während des Kalten Krieges war sie in der Konkurrenz der Systeme gefangen. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks trat die Westkunst ihren globalen Siegeszug an.   Mehr

Hören (26:12)Download (MP3, 12.2MB)


Kontext vom Freitag, 6.11.2009, 09.06 Uhr, DRS 2

Debatte: Wende zu einem neuen alten Europa?

Als Idee hat Europa das Zustandekommen der Wende von 1989 begünstigt - als Realität hat das zweigeteilte Europa die Wende aber auch behindert. Wie wurde das in Ost wie West erlebt? Der Untergang des Realsozialismus hat das alte Europa wieder auferstehen lassen. Aber die Wende hat auch ein völlig neues Europa hervorgebracht.   Mehr

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Reflexe vom Donnerstag, 5.11.2009, 11.03 Uhr, DRS 2

Die deutsche Wiedervereinigung auf der Bühne

Über ein halbes Jahrhundert entwickelten sich in Deutschland zwei getrennte Theatergeschichten: Theatermacher wie Bertolt Brecht oder Benno Besson prägten die Ostseite des «Eisernen Vorhangs», Peter Zadek oder Claus Peymann die Westseite. Mit dem Fall der Mauer prallten die beiden Theatersysteme zusammen.   Mehr

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Reflexe vom Mittwoch, 4.11.2009, 11.03 Uhr, DRS 2

Kino in der DDR - die DDR im Kino

Die DDR hatte nicht alles, aber sie produzierte Filme. Doch was hat die staatlich geförderte, kontrollierte und instrumentalisierte Film- und Kinokultur ausgezeichnet? Was blieb von ihr? Und wie ging das deutsche Kino die Vergangenheit nach der Wende an?   Mehr

Hören (27:22)Download (MP3, 12.7MB)


Kontext vom Dienstag, 3.11.2009, 09.06 Uhr, DRS 2

20 Jahre danach: DDR-Nostalgie boomt

«Nicht alles war gut, aber vieles war besser» - die positiven Erinnerungen an die DDR boomen. Ossiläden mit DDR-Produkten schiessen wie Pilze aus dem Boden, und auch Onlineshops bieten alles, was das (N)Ostalgie-Herz begehrt: vom Arbeiterfähnchen über Ampelmann bis hin zum Rotkäppchen-Sekt.   Mehr

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Perspektiven vom Sonntag, 16.8.2009, 08.30 Uhr, DRS 2

20 Jahre Mauerfall: Die Rolle der Kirchen

Mit dem Mauerfall vollzog sich auch eine religiöse Wende. Wesentlich daran beteiligt war ein Russe und ein Pole: Der polnische Papst Karol Wojtyla stimmte die Menschen auf einen Abschied vom Kommunismus ein - und der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow liess das zu.   Mehr

Hören (28:37)


Passage vom Freitag, 14.8.2009, 20.00 Uhr, DRS 2

Frauen - die Verliererinnen der Wende?

Der Zusammenbruch des Ostblocks und der Untergang der DDR hatten für viele Frauen grosse Veränderungen zur Folge. Plötzlich war die eigene Berufstätigkeit nicht mehr sicher. Der Staat war nicht mehr selbstverständlich für die Kinderbetreuung zuständig.   Mehr

Hören (51:51)


Kontext vom Freitag, 14.8.2009, 09.06 Uhr, DRS 2

20 Jahre Mauerfall: Die Psyche im autoritären System

Kurz nach der Wende machte Hans-Joachim Maaz mit seinem Buch «Der Gefühlsstau» Furore. In der DDR arbeitete Maaz als Psychotherapeut - Grundlage für seine Analyse des immensen psychischen Drucks, der von einem autoritären System ausgeht.   Mehr

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Kontext vom Donnerstag, 13.8.2009, 09.06 Uhr, DRS 2

Die Schweizer Politlandschaft während des Mauerfalls

Als 1989 in Berlin die Mauer fiel, sass man in der Schweiz als Zaungast vor dem Fernseher. Doch das Ende des Kalten Krieges erschütterte auch die hiesige Politlandschaft.   Mehr

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Reflexe vom Mittwoch, 12.8.2009, 11.03 Uhr, DRS 2

20 Jahre Mauerfall: Zwei Leben in zwei Systemen

18 Jahre alt war die Schriftstellerin Claudia Rusch, als die Mauer fiel. Anders als ihre Mutter Christiane war sie zu jung, um sich im DDR-System zu verstricken. Doch der frühere DDR-Alltag prägt das «zweite Leben» von Mutter und Tochter auch im vereinten Deutschland.   Mehr

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Kontext vom Dienstag, 11.8.2009, 09.06 Uhr, DRS 2

20 Jahre Mauerfall: «Wir lieben die Freiheit nicht genug»

Joachim Gauck ist eine Schlüsselfigur der jüngsten deutschen Geschichte. Nach der Wende war Gauck der erste Bundesbeauftragte für die Bearbeitung der Stasi-Aktenberge. Eine Erfahrung, die ihm die «Ostalgie» von heute unerklärlich macht.  Mehr

Hören (27:34)Download (MP3, 12.8MB)


Reflexe vom Montag, 10.8.2009, 11.03 Uhr, DRS 2

Das Schicksal der DDR-Verlage

Im Rahmen der Privatisierung der ostdeutschen Wirtschaft nach der Wende kamen auch viele ehemalige Literaturverlage der DDR unter die Räder. Die Folge davon ist, dass viel keineswegs nur ideologisch verbogene Belletristik verschwunden ist oder heute keine Plattform mehr hat.   Mehr

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Kontext vom Montag, 10.8.2009, 09.06 Uhr, DRS 2

Der Tag, an dem die Mauer des Sozialismus fiel

Mit brüchiger Stimme beschwor der SED-Generalsekretär Erich Honecker am 7. Oktober 1989 den 40. Jahrestag der DDR und die «Unerschütterlichkeit des Sozialismus». Bald darauf wurde am Symbol der Unerschütterlichkeit gehämmert, die Mauer fiel und das sozialistische System brach zusammen.   Mehr

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Kontext vom Freitag, 7.8.2009, 09.06 Uhr, DRS 2

20 Jahre Mauerfall: Aufbruch in ein neues Europa

Im Juli und August 1989 reisten 200 000 Ostdeutsche offiziell nach Ungarn, um dort ihre Ferien zu verbringen. 80 000 Menschen kehrten nicht mehr in die DDR zurück. Sie setzten sich über die ungarisch-österreichische Grenze in den Westen ab.   Mehr

Hören (26:51)Download (MP3, 12.5MB)


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Hintergrund zum Aufbau und Fall der Berliner Mauer
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