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(Keystone)

Mittwoch, 12.1.2011

Solothurner Filmtage 2011

Die Solothurner Filmtage haben sich dieses Jahr für ein strafferes Programm entschieden: Obwohl in allen Sparten mehr Beiträge eingereicht wurden, fanden weniger Filme und Clips Gnade vor den Augen der Auswahlkommission. Mit der Straffung des Programms wollen die Filmtage die Qualität der Werkschau steigern und den ausgewählten Beiträgen mehr Raum geben, wie es hiess.

Diese Umstellung kam auch beim Publikum an: Erneut verzeichneten die Solothurner Filmtage einen Besucherrekord. Zur zweiten Ausgabe, die acht - statt wie früher sieben - Tage dauerte, strömten rund 55 000 Personen. Das Plus bei den Besucherzahlen beträgt sieben Prozent.

Den mit 60 000 Franken dotierten Jurypreis «Prix de Soleure» gewann der Dokumentarfilm «Cleveland vs. Wallstreet» von Jean-Stéphane Bron über die Finanzkrise. Der «Prix du Public» ging an die Liebesgeschichte «Sommervögel» von Paul Riniker. Die Auszeichnungen wurden an einer feierlichen «Soirée de clôture» überreicht.

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Würdigung für Ruth Waldburger

Nominationen für den «Prix de Soleure» 2011

Die Preisträger von Solothurn 2011


Reflexe vom Freitag, 4.2.2011, 11.03 Uhr, DRS 2

Klaus Maria Brandauer als Schweizer Spezialagent

«Manipulation» feierte in Solothurn die Uraufführung - mit dabei war auch der österreichische Schauspieler Klaus Maria Brandauer. Er verkörpert im Film den Schweizer Staatsschützer Rappold, ein altgedienter Spezialagent.   Mehr

Hören (28:12)Download (MP3, 13.1MB)


DRS2aktuell vom Freitag, 28.1.2011, 12.03 Uhr, DRS 2

Gute Bilanz der Solothurner Filmtage

Am Donnerstag abend ist die gelungene 46. Ausgabe der Solothurner Filmtage mit der Preisverleihung zu Ende gegangen. Geehrt wurden unter anderem der Dokumentarfilm «Cleveland versus Wall Street» und der Spielfilm «Sommervögel».


    • Mehr
  • Hören (5:12)

Donnerstag, 27.1.2011

Besucherrekord an den Solothurner Filmtagen

Rund 55'000 Personen strömten zu den Solothurner Filmtagen - erneut ein Besucherrekord. Die grossen Preise gingen an den Dokumentarfilm «Cleveland vs. Wallstreet» und «Sommervögel».  Mehr


Reflexe vom Mittwoch, 26.1.2011, 11.03 Uhr, DRS 2

Wie sich die Filmtage positionieren

Seit Anfang 2011 sind die Solothurner Filmtage subventionstechnisch kein Festival mehr, sondern eine Institution. Wie hat sich die Werkschau des Schweizer Films diesen Status verdient - und wo positionieren sich die Filmtage im kulturpolitischen Sandkasten der Schweiz?   Mehr

Hören (28:12)Download (MP3, 13.1MB)


DRS2aktuell vom Montag, 24.1.2011, 12.03 Uhr, DRS 2

Solothurn spürt Familiengeschichten nach

Die Solothurner Filmtage sind nicht nur sehr gut besucht - sie widerspiegeln auch einen erfreulichen Jahrgang des hiesigen Filmschaffens. Immer wieder rückt dabei das Thema Familie ins Zentrum.


    • Mehr
  • Hören (5:05)

DRS2aktuell vom Freitag, 21.1.2011, 12.03 Uhr, DRS 2

Kalter Krieg mit einem Hauch Glamour

Solothurn eröffnete die Filmtage mit «Manipulation»: Der Spielfilm führt in die Schweiz zur Zeit des Kalten Kriegs. Ein ernstes Thema, das mit den Gästen Klaus Maria Brandauer und Bundspräsidentin Micheline Calmy-Rey fast schon glamourös umrahmt war.


    • Mehr
  • Hören (3:36)

DRS2aktuell vom Donnerstag, 20.1.2011, 12.03 Uhr, DRS 2

«Entschlackung der Filmtage ist gut und schlecht»

In seiner 46. Ausgabe präsentiert sich das Programm der Solothurner Filmtage etwas schlanker als auch schon, aber nicht etwa aus Mangel an Filmen. Mehr Qualität statt Quantität ist das Motto. Direktor Ivo Kummer über die Abmagerungskur des traditionellen Filmfestivals.


    • Mehr
  • Hören (3:23)

Weiterführende Links zum Beitrag:

  • Solothurner Filmtage 2011
  • Programm Solothurner Filmtage 2011 (PDF)
  • SRF Produktionen an den Solothurner Filmtagen (PDF)

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