Samstag, 24.11.2012
Ähnlich wie bei Bartok oder Schönberg ziehen sich die sieben Streichquartette wie ein Roter Faden durch das Leben und Schaffen Paul Hindemiths (1895-1963). Sie zeigen somit Schritt für Schritt die Entwicklung des Komponisten vom kecken Jungtalent bis zum reifen Grossmeister. Mehr
Samstag, 24.11.2012
«Jooleri» sollen einige ihrer Freunde die Jodlerin Nadja Räss nennen. Und tatsächlich steht ihr Name mittlerweile für einen neuen, unverkrampften und kreativen Umgang mit dem Jodeln (oder Joolen, wie es im Toggenburg heisst). Mehr
Samstag, 24.11.2012
Nanu, seit wann wird in der alten Musik denn gepfiffen? - Mit einer kleinen gepfiffenen Einlage startet das Lied «Im Maien, im Maien» von Ludwig Senfl (ca. 1486-ca.1543). Mehr
Samstag, 24.11.2012
Zum ersten Mal auf CD spielt das Schweizer Klavierduo Adrienne Soos und Ivo Haag Bartoks Orchesterwerk «Zwei Bilder» op. 10, wie Zoltan Kocsis es für zwei Klaviere bearbeitet hat. Mehr
Dienstag, 11.9.2012
Ein Jahr in Italien. 1839/40 konnte sich Fanny Hensel-Mendelssohn endlich einen Herzenswunsch erfüllen: Mit Ehemann Wilhelm Hensel, Sohn Sebastian und Dienstmädchen Jette brach sie im Herbst 1839 in Berlin auf, besuchte die Städte Oberitaliens, blieb mehrere Monate in Rom und kehrte mit einem Abstecher nach Neapel schliesslich 1840 via Schweiz nach Berlin zurück. Mehr
Dienstag, 11.9.2012
Nur langsam fand die Musik von Ralph Vaughan Willams hierzulande Gehör. Und während seine 5. Sinfonie fast populär wurde, blieb das Konzert für zwei Klaviere und Orchestra bisher so gut wie unbekannt. Jetzt erhält es Fürsprache durch das prominente Klavierduo Tal & Groethuysen; für Yaara Tal und Andreas Groethuysen ist diese Einspielung ein lang gehegter Wunsch. Mehr
Dienstag, 11.9.2012
Vier Musiker, die sich im Genfer Ensemble Contrechamps kennen lernten, hatten Lust auf mehr gemeinsames Musizieren. Da zwei von ihnen Pianisten und zwei Schlagzeuger sind, ergab sich genau die Formation, die Bela Bartok mit seiner berühmten «Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug» etabliert hatte. Mehr
Dienstag, 11.9.2012
«Vater der argentinischen Musik» - dieser Ehrentitel wäre durchaus am Platz für Constantino Gaito (1878-1945). Er propagierte, dass die klassische Musik Argentiniens - bisher vor allem der Tradition Italiens verhaftet - zukünftig mit nationalem Tonfall sprechen solle. Und er brachte in seiner Oper Lázaro (1927) als erster den Tango auf die Bühne. Mehr
Freitag, 13.7.2012
Urgrossvater, Grossvater, Vater, Sohn. Mit dieser populären Bildlegende könnte man auch die Porträt-CD des Collegiums Novum Zürich charakterisieren. Mehr
Freitag, 13.7.2012
«Hoax» nennt Michel Roth sein Stück für zwei Gitarren. Hoax: Streich, Schwindel, Betrug...Und für wen ist dieser Streich, diese Schwindelei gedacht? Für die Interpreten oder das Publikum? Mehr