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  • Wissenschaft:
  • Hörpunkt: Darwin und die Evolution:

Darwins Nachfahren - Die Evolution heute

150 Jahre ist es her, dass Darwin die «Herkunft der Arten» erklärte. Doch damit waren die Fragen der Wissenschaft darüber, wie Leben entsteht und sich verändert noch lange nicht beantwortet. Die Forschung geht heute intensiv weiter.

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Hörpunkt: Charles Darwin und die Evolution vom Montag, 2.2.2009, 15.03 Uhr, DRS 2

Rechtfertigt Darwin die Ellbogengesellschaft?

Die Evolutionstheorie wird oft aus der Biologie auf das gesellschaftliche Zusammenleben der Menschen übertragen - zum Beispiel als Legitimation für eine Ellbogengesellschaft. Frei nach dem Motto: Wenn wir Menschen Tiere sind, dann verhalten wir uns eben auch wie Tiere. Doch rechtfertigt die Evolutionstheorie diese Argumentation tatsächlich?


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Hörpunkt: Charles Darwin und die Evolution vom Montag, 2.2.2009, 15.03 Uhr, DRS 2

Eugenik - Darwins Theorie auf Abwegen

Nur ein paar Jahre nachdem Darwin «Die Entstehung der Arten» publiziert hatte, befassten sich Wissenschaftler bereits  damit, wie menschliche Charaktereigenschaften vererbt werden. Speziell interessierte sie, wie die ihrer Meinung nach positiven Merkmale gefördert werden und gleichzeitig die negativen verhindert werden konnten. Das war die Geburtsstunde der Eugenik.


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Hörpunkt: Charles Darwin und die Evolution vom Montag, 2.2.2009, 15.03 Uhr, DRS 2

Der Zwist zwischen Glaube und Erkenntnis

Schon zu Darwins Lebzeiten kam die heftigste Kritik an der Evolutionstheorie aus kirchlichen Kreisen. Sie bekämpften die Lehre von der Entstehung der Arten, weil sie darin einen krassen Widerspruch zur biblischen Schöpfungslehre sahen. Noch heute wird diese Kritik laut, von so genannten Kreationisten. Sie spiegeln allerdings nicht die christliche Mehrheitsmeinung.


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Hörpunkt: Charles Darwin und die Evolution vom Montag, 2.2.2009, 15.03 Uhr, DRS 2

Evolution in der Sackgasse

Die Evolution des Menschen ist zu Ende. Die lange Lebenserwartung verhindert eine Auswahl und dadurch eine Weiterentwicklung des Menschen. Für diese These gibt es Vertreter in der Wissenschaftsgemeinde, sie ist aber bei weitem nicht breit akzeptiert.


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  • Hören (12:15)

Hörpunkt: Charles Darwin und die Evolution vom Montag, 2.2.2009, 15.03 Uhr, DRS 2

Der Mensch - ein reiner Gen-Roboter?

Als Charles Darwin seine Evolutionstheorie 1859 veröffentlichte, wurde offensichtlich: Mensch und Tier sind miteinander verwandt. Diese Kränkung musste die viktorianische Gesellschaft verkraften. Gekränkt ist heute kaum noch jemand durch diese Vorstellung. Doch auch heute noch schlagen wir uns mit den Folgen von Darwins Theorie auf unser Menschenbild herum.


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Hörpunkt: Charles Darwin und die Evolution vom Montag, 2.2.2009, 14.00 Uhr, DRS 2

Spurensuche: Wie der Mensch entstand

Vor rund fünf Millionen Jahren tauchten die ersten Exemplare jenes Lebewesens auf, das als Urahn des Homo sapiens gilt. Doch von diesen ersten menschenähnlichen Gestalten bis zu dem, was wir Menschen heute sind, war ein langer Weg.


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  • Hören (12:47)

Hörpunkt: Charles Darwin und die Evolution vom Montag, 2.2.2009, 14.00 Uhr, DRS 2

Was uns Versteinerungen lehren

Ohne Fossilien hätte die Evolutionstheorie einen schweren Stand. Fossilien helfen den Wissenschaftlern, den Stammbaum des Lebens zu rekonstruieren. Fossilien zeigen, wie sich Tier- und Pflanzenarten im Laufe der Evolution langsam veränderten und wie sich neue Arten bildeten.


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  • Hören (8:39)

Hörpunkt: Charles Darwin und die Evolution vom Montag, 2.2.2009, 14.00 Uhr, DRS 2

Die Weltmeister der Evolution

Noch immer beschäftigt moderne Evolutionsbiologen die Frage: Wie genau entsteht eine Art? Antworten liefern Untersuchungen an Fischen, an so genannten Buntbarschen. Zu dieser Fisch-Familie gehören rund 3000 verschiedene Arten, die in den Tropen und Subtropen leben.


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  • Hören (6:29)

Hörpunkt: Charles Darwin und die Evolution vom Montag, 2.2.2009, 14.00 Uhr, DRS 2

Die Entwicklung der Augen

Charles Darwin selbst bekundete Mühe seiner eigenen Theorie zu glauben, wenn es um die Augen ging. Dass so ein komplexes Organ allein durch Vielfalt und Auswahl entstehen könne, leuchtete ihm selbst kaum ein. Dank dem Basler Forscher Walter Gehring verstehen wir heute viel genauer, wie Augen entstehen.


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  • Hören (9:32)

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Hörpunkt: Darwin und die Evolution
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