Themenmorgen: Was tun gegen den Hunger?
Mehr Einkommen dank Bio: Die Bäuerin Mary Wanjiku konnte einen Hühnerstall bauen, weil sie kein Geld mehr braucht, um Kunstdünger zu kaufen. (Odette Frey)
Zusammen mit namhaften Experten unternimmt DRS 2 am 25. April von 9 bis 11 Uhr eine Analyse jenseits der Polemik. Reportagen aus Kenia und Äthiopien zeigen, wie die Länder versuchen, dem Hunger Einhalt zu gebieten. Im Studio diskutieren Hans Hurni (Uni Bern), Marco Ferroni (Syngenta Foundation), Urs Niggli (Forschungsinstitut für biologischen Landbau), Tina Goethe (swissaid) und Christian Häberli (World Trade Insitute).
Odette Frey
Weiterführende Links zum Beitrag:
- «Resource-Conserving Agriculture increases Yields in developing countries», Environmental Science and Technology, 2005. Naturnahe Landwirtschaft ist produktiver im Vergleich zu traditioneller Landwirtschaft bei armen Kleinbauern
- «The crop yield between organic and conventional agriculture», Agricultural Systems, April 2012. Industrielle Landwirtschaft hat eine höhere Produktivität als biologischer Landbau
- «Farming Systems Comparison in the Tropics»: Konventionelle und biologische Landwirtschaft im wissenschaftlichen Vergleich
- «Kurswechsel in der Landwirtschaft»: Biovision, Stiftung für ökologische Entwicklung
- Veranstaltungen an der ETH Zürich zum Thema «Welternährung - Wie werden 9 Milliarden Menschen satt?»
