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Für George Harrison war es schwierig, neben den anerkannten und etablierten Hauptkomponisten John Lennon und Paul McCartney zu bestehen. Gerade in den Anfangszeiten schüttelten sie Hits und Ohrwürmer nur so aus dem Ärmel.
(Keystone)
George Harrison als nomineller Solo-Gitarrist der Band traute sich in der Folge erst beim zweiten Album «With the Beatles» mit einem eigenen Song («Don’t Bother Me») aufzuwarten. Er sah das primär als Versuch, ob er überhaupt Songs schreiben kann. Ab dem Album «Help!» (1965) enthielt dann jede Beatles-Platte mindestens einen Song von George Harrison.
George Harrison heiratete 1966 das ehemalige Fotomodel Patti Boyd. Die beiden haben sich während den Dreharbeiten vom Film «A Hard Day’s Night» kennengelernt.
Schwierig, neben den anerkannten und etablierten Hauptkomponisten John Lennon und Paul McCartney zu bestehen. Gerade in den Anfangszeiten schüttelten sie Hits und Ohrwürmer nur so aus dem Ärmel. George Harrison als nomineller Solo-Gitarrist der Band traute sich in der Folge erst beim zweiten Album With The Beatles mit einem eigenen Song («Don’t Bother Me») aufzuwarten. Er sah das primär als Versuch, ob er überhaupt Songs schreiben kann. Ab dem Album Help! (1965) enthielt dann jede Beatles-Platte mindestens einen Song von George Harrison.
Ein Song über Eric Claptons Vorliebe für Schokolade, ein melancholisches Gebet, eine Rock-Hymne mit einem Gitarrengott als Gastmusiker, seine erste Single A-Seite und einer der berühmtesten Frühlingssongs überhaupt – in der Schlussphase der Beatles war George Harrison mindestens so kreativ wie die beiden Hauptsongschreiber Lennon-McCartney.
Auch schrieb er mehr Songs als er bei der Band unterbringen konnte. Kein Wunder wurde nach der Beatles-Trennung sein erstes Soloalbum «All Things Must Pass» eine Box mit drei LPs.