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Die UNESCO erinnert am 21. Februar, dem Internationalen Tag der Muttersprache, an die weltweite Vielfalt der Sprachen. Von den heute 6.000 bis 7.000 gesprochenen Sprachen sind nach Einschätzung der UNESCO die Hälfte vom Verschwinden bedroht. Alle zwei Wochen geht eine Sprache verloren.
Das Sprachen gefährdet sind, hat vielfältige Gründe. Krieg, Vertreibung und Stigmatisierung gehören ebenso dazu wie Migration und Vermischung der Sprachen. Auch neue Informationsmedien begünstigen den weltweiten Einfluss einzelner «grosser» Sprachen insbesondere des Englischen.
Wir lassen die Sprachen heute hochleben. Begleiten ein Dokumentarfilmer auf der Suche nach verlorenen Sprachen in der Welt. Werden Musik in seltenen Sprachen im Verlauf des Tages zu hören bekommen. Und widmen uns auch unseren Dialekten vor der eigenen Haustür.
Weltweit gibt es zwischen 6'000 und 7'000 Sprachen. Bis Ende des Jahrhunderts werden fünfzig Prozent davon verschwunden sein. Jedenfalls wenn es so weitergeht. Die Linguisten David Harrisson und Gregory Anderson sind rund um die Welt gereist um das letzte Röcheln der aussterbenden Sprachen einzufangen. Mehr
Schlaarpä, schneugge, nürzä. Unsere Sprache entwickelt sich konstant und ist mit ihren Dialekten sehr vielfältig. Doch wie behält man da den Überblick? Mache den Test und finde raus wie gut du deine Sprache kennst.
2474 - genau so viele Sprachen sind aktuell von der UNESCO als gefährdet aufgeführt. Und der UNESCO-Weltatlas der gefährdeten Sprachen führt auch Schweizerdeutsche Dialekte auf. Gibt das Grund für Aufregung? Wir haben bei DRS 1-Mundart-Experte Christian Schmid nachgefragt. Mehr
Dienstag, 21.2.2012, 18.15 Uhr: Beat Mutti via Facebook
Bääärndütsch :-))))
Dienstag, 21.2.2012, 17.45 Uhr: Audrey Fischer via Facebook
30% Trefferquote. SO habe ich nicht Züritüütsch gelernt a
Zürisee!
Dienstag, 21.2.2012, 17.19 Uhr: Patrick Freyr via Facebook
wenn in den medien anstatt "artenvielfalt" 100 mal am tag "biodiversitäten" verwendet wird, ist es doch kein wunder, dass sich die sprache weiterentwickelt. die medien sind schuld! ich hab nichts dagegen, oder wollt ihr euch wieder anbrüllen wie die dinos? :-)
Kommentare zu diesem Artikel:
Mittwoch, 22.2.2012, 10.17 Uhr: Franziska Schuler-Märchy via Facebook
Mittwoch, 22.2.2012, 06.56 Uhr: Tom Capster via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 21.07 Uhr: Raphaël Bratschi via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 20.48 Uhr: Heidi Eggenberger via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 19.15 Uhr: Bettina Schnydrig via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 18.15 Uhr: Beat Mutti via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 17.45 Uhr: Audrey Fischer via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 17.19 Uhr: Patrick Freyr via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 17.09 Uhr: Christoph Hutter via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 15.56 Uhr: Gordon Matheo Fahrenheit via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 15.26 Uhr: Brigitte Kessler via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 15.05 Uhr: Aline Hurrle-Fischer via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 14.54 Uhr: Judith Oberli-Maag via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 14.41 Uhr: Andrea Grob-Hauenstein via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 14.41 Uhr: Sa Phira via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 14.35 Uhr: Stefan Baumgartner via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 14.24 Uhr: Ruth Hürzeler-Wenger via Facebook
Dienstag, 21.2.2012, 14.09 Uhr: Ed Schumacher via Facebook