• Nachrichten
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Spiele
  • SRF Shop
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «Schweiz»
    • Kontroverse um neue Kampfjets
    • Der Einstieg in den Atomausstieg
    • Abstimmung vom 25. November
    • Schweiz sucht Wege in der Klima- und Energiepolitik
    • Abstimmung vom 23. September
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

Freitag, 3.8.2012

Walliser Polizeichef war sich keiner Schuld bewusst

Der Walliser Polizeikommandant Christian Varone hat den Stein in der Türkei selbst eingesteckt. Der Stein sei etwa faustgross, schmutzig und trage keine Inschrift. Er habe nicht geglaubt, mit seinem Handeln eine Straftat zu begehen.

Polizeikommandant Christian Varone erklärt sich vor den Medien im Wallis. (Keystone)

Zwei Tage nach seiner Rückkehr in die Schweiz entschuldigte sich Christian Varone bei der Türkei. Es sei ihm nicht bewusst gewesen, dass der Stein wertvoll sein könnte und dass er gegen ein Gesetz verstossen könnte, wenn er ihn mitnehme. Deshalb habe er am Zoll auch kein Geheimnis daraus gemacht.

Nicht die Kinder sind schuld
Varone hat den Stein nach eigenen Angaben in der Hauptstrasse der südtürkischen Stadt Side und nicht in einer archäologischen Stätte aufgelesen. Bisher hatte sein Bruder gegenüber den Medien gesagt, es sei eines von Varones Kindern gewesen, das den Stein mitgenommen habe. Nun hat Varone als Familienvater die Verantwortung übernommen.

Keine Kaution bezahlt
Weiter sagte Varone vor den Medien, er sei ohne jegliche Auflagen und ohne das Bezahlen einer Kaution freigekommen. Er wartet nun auf ein Schreiben, das ihm bestätigen soll, dass alle Anklagepunkte fallengelassen wurden.

Der Polizeikommandant ist am Mittwochabend in die Schweiz zurückgekehrt. Fünf Tage zuvor war er in der Türkei festgenommen worden, als Zöllner in seinem Gepäck einen Stein einer archäologischen Stätte entdeckten.

Bis zu 12 Jahren Haft
Die Türkei hat sich 1983 ein Gesetz für den Schutz ihrer Kulturgüter gegeben. Wer versucht, Gegenstände historischen, kulturellen oder archäologischen Charakters auszuführen, muss demnach mit fünf bis zwölf Jahren Haft rechnen. (saua, sda)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Hören
Hören (2:52)

Letztes Update: Donnerstag, 2.8.2012

Walliser Polizeichef zurück in der Schweiz

Fünf Tage nach seiner Festnahme in der Türkei ist der Walliser Polizeikommandant Christian Varone am Mittwochabend in die Schweiz zurückgekehrt. Nach der Landung am Flughafen in Zürich zeigte er sich «sehr froh, wieder in der Schweiz zu sein».  Mehr


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Schweiz-Türkei
  • Wallis

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft