Umfassende Sanierung der Helferei Grossmünster
Der frühere Wohnort des Zürcher Reformators Huldrych Zwingli wird saniert. Insgesamt investiert die Kirchgemeinde Grossmünster knapp 8 Millionen Franken.Das Gebäude in der Zürcher Altstadt genügt den Ansprüchen der Feuer- und Gesundheitspolizei nicht mehr.
Die Helferei, deren Grundmauern noch aus dem 13. Jahrhundert stammen, wurde zuletzt vor 40 Jahren umfassend saniert. Seither hätten sich die Bedürfnisse, gerade was die behindertengerechte Nutzung angeht, stark verändert, heisst es in einer Mitteilung der Kirchgemeinde Grossmünster. Nun soll bei dieser Gelegenheit das Gebäude auch gleich behindertengerecht umgebaut werden. Heute dient die Helferei als Kirchgemeindehaus, sie wird aber auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Die Bauarbeiten beginnen am 2. Juli. (kerf, sda)
